Hansewasser sucht Fehlanschlüsse Kunstnebel im Kanalsystem

Bremen-Nord (mol). Mit künstlichen Nebelschwaden sucht Hansewasser derzeit in Grohn nach Fehlanschlüssen im Kanalsystem. Der Kunstnebel ist absolut harmlos, zeigt den Experten aber an, ob das Regenwasser der Hausanschlüsse und Straßeneinläufe in den Schmutzwasserkanal fließt.
11.10.2013, 00:00
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Von Imke Molkewehrum

Mit künstlichen Nebelschwaden

sucht Hansewasser derzeit in Grohn nach Fehlanschlüssen im Kanalsystem. Der Kunstnebel ist absolut harmlos, zeigt den Experten aber an, ob das Regenwasser der Hausanschlüsse und Straßeneinläufe in den Schmutzwasserkanal fließt. Schmutz- und Regenwasser werden in Grohn in getrennten Kanälen abgeleitet. Rinnt zu viel Regenwasser ungewollt in den Schmutzwasserkanal, kann es dort zu Überlastungen kommen. Die Stellen an denen der Nebel aus dem Kanal austritt, lassen Rückschlüsse auf die jeweiligen Anschlüsse zu.

In Grohn sind die Kanalinspekteure noch bis zum 14. Oktober unterwegs. Vom 15. Oktober bis zum 29. November kontrollieren sie die Anschlussleitungen in Schönebeck und St. Magnus. Vegesack steht schließlich vom 2. bis 15. Dezember auf dem Programm. Grundstückseigner mit einem falschen Anschluss werden von Hansewasser informiert und aufgefordert, den Mangel zu beseitigen.

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