Winter Etwas weniger Alpenpässe gesperrt

Stuttgart. Die Zahl der gesperrten Alpenpässe ist trotz der starken Schneefälle leicht gesunken. Die drei Pässe Hahntennjoch, Lech-Warth (beide in Österreich) und Forclaz (Schweiz) sind wieder geöffnet, wie der Auto Club Europa (ACE) in Stuttgart mitteilt.
21.12.2010, 14:37
Lesedauer: 1 Min
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Stuttgart. Die Zahl der gesperrten Alpenpässe ist trotz der starken Schneefälle leicht gesunken. Die drei Pässe Hahntennjoch, Lech-Warth (beide in Österreich) und Forclaz (Schweiz) sind wieder geöffnet, wie der Auto Club Europa (ACE) in Stuttgart mitteilt.

Dennoch dürfte es in naher Zukunft immer beschwerlicher werden, im Hochgebirge mit dem Auto voranzukommen. Autofahrer sollten grundsätzlich nur noch mit Schneeketten im Kofferraum in die Alpen reisen, rät der ACE. 42 von rund 200 Alpenpässen bleiben geschlossen. Und falls es weiter schneit, könnten viele Pässe kurzfristig gesperrt werden.

Lange Wartezeiten müssen Reisende voraussichtlich an Heiligabend zwischen 10.00 und 15.00 Uhr an mehreren Auto-Verladestationen der Schweizer Bahnen in Kauf nehmen. Betroffen sind laut ACE die Stationen Furka in Realp, Lötschberg in Kandersteg und Verina in Selfranga, da es für diese Strecken keine passablen Alternativen gibt. (dpa/tmn)

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