Der Garten im Herbst Kein mühsames Fugenkratzen mehr

Im heimischen Grün stehen jetzt viele Pflegemaßnahmen an. ­Dabei geht es nicht nur um Laubharken und Heckenschnitt, sondern auch um Tätigkeiten wie die Wildkrautentfernung aus ­gepflasterten Flächen. Fast jeder kennt die mühsame Arbeit, ­wucherndes Gras, Kraut und Moos von der Terrasse, ­Gartenwegen, Auffahrten und Parkplätzen zu beseitigen.
15.09.2017, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Kristina Bumb

Im heimischen Grün stehen jetzt viele Pflegemaßnahmen an. ­Dabei geht es nicht nur um
Laubharken und Heckenschnitt, sondern auch um Tätigkeiten wie die Wildkrautentfernung aus ­gepflasterten Flächen. Fast jeder kennt die mühsame Arbeit, ­wucherndes Gras, Kraut und Moos von der Terrasse, ­Gartenwegen, Auffahrten und Parkplätzen zu beseitigen. Bei Miniflächen ist dies mit dem ­Fugenkratzer zu schaffen. Aber was tun bei größeren Arealen?

Meike und Alfred Ordemann vom Ganderkeseer Fachbetrieb Ordemann Land- und Gartentechnik empfehlen eine moto-­risierte Wildkrautbürste – ein ­effektives Gerät, das noch nicht alle Gartenbesitzer kennen. In der Optik und Handhabung ­ähnelt es einem Rasenmäher, ­allerdings sitzen rotierende Stahlbürsten statt Messer unter der Maschine. „Wildkrautbürsten beseitigen unerwünschten Bewuchs auf Gehwegen, in Einfahrten, auf Terrassen, Parkplätzen und dergleichen. Zwischen den Steinen wachsendes Grün wird abgeschert, überschüssiger Sand wird gleich mit entfernt“, erläutert Alfred Ordemann. Praktischer Nebeneffekt: Grau- und Grünschleier auf den Steinen sowie Flechten verschwinden ebenso. Die Pflasterfläche erfährt so eine Auf­frischung.

„Das Gerät Greenbuster der Marke Kwern ist zum Beispiel eine Wildkrautbürste mit auswechselbaren Bürstenköpfen zu einem guten Preis-Leistungs-­verhältnis. Die langen Federstahlbürsten passen sich flexibel jedem Stein an, ohne empfindliche Oberflächen zu zerkratzen oder feine Kanten zu zerschlagen. Der Greenbuster ist leicht zu führen und die Bürste dreht sich langsam, ohne den Abrieb weit fortzuschleudern“, ergänzt Meike Ordemann.

Der Familienbetrieb am ­Ganderkeseer Weg präsentiert Maschinen mehrerer Marken, die zum Teil für unter 1000 Euro zu haben sind. Für Firmen-­kunden bietet das Team auch Vorführungen vor Ort auf dem Unternehmensgelände an. Ein Mietgerät für Privat- und Ge-­werbekunden steht ebenfalls­
bereit.

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