Bremen

Knappe Sache

Wer an Deck der „Alexander von Humboldt“ den Arm ausstreckte, konnte mit den Fingern die Unterseite der Brücke berühren: So knapp fuhr das berühmte Segelschiff am Montagvormittag bei seiner Verholung an die Schlachte unter der Bürgermeister-Smidt-Brücke hindurch. Beim Transport über die Weser war die „Alex“ ungewohnt kahl.
25.10.2016, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Lisa-Maria Röhling

Wer an Deck der „Alexander von Humboldt“ den Arm ausstreckte, konnte mit den Fingern die Unterseite der Brücke berühren: So knapp fuhr das berühmte Segelschiff am Montagvormittag bei seiner Verholung an die Schlachte unter der Bürgermeister-Smidt-Brücke hindurch. Beim Transport über die Weser war die „Alex“ ungewohnt kahl. Die drei Masten waren zuvor abgebaut worden, damit die Brücken überhaupt passierbar waren. Am Mittag legte das Schiff mit Schlepperhilfe ohne Zwischenfälle am Martinianleger an. In den nächsten Tagen werden die Masten mit den grünen Segeln wieder aufgebaut, bevor das Restaurant- und Hotelschiff ab dem 7. November für die Besucher geöffnet wird.

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