Märkte an der Raiffeisenstraße bleiben jederzeit erreichbar

Sperrungen neu geregelt

Auch zum morgigen Faschingsumzug erwarten die Verantwortlichen der Gemeinschaft Ganderkeseer Vereine (GGV) wieder mehrere zehntausend Besucher an der Strecke. Das geht nicht ohne Sperrungen und verkehrslenkende Maßnahmen.
13.02.2015, 00:00
Lesedauer: 2 Min
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Sperrungen neu geregelt
Von Jochen Brünner
Sperrungen neu geregelt

Die Raiffeisenstraße wird am Faschingswochenende nicht mehr durchgängig gesperrt. Die neuen Märkte Aldi und Inkoop bleiben jederzeit erreichbar.

Ingo Moellers

Auch zum morgigen Faschingsumzug erwarten die Verantwortlichen der Gemeinschaft Ganderkeseer Vereine (GGV) wieder mehrere zehntausend Besucher an der Strecke. Das geht nicht ohne Sperrungen und verkehrslenkende Maßnahmen.

In den vergangenen Jahren war die Raiffeisenstraße am Wochenende des Ganderkeseer Faschings für den Autoverkehr komplett gesperrt. Nach der Ansiedlung von Aldi und Inkoop an der Raiffeisenstraße haben sich die Verantwortlichen nun eine neue Regelung einfallen lassen müssen, damit die Märkte für die Kunden dauerhaft erreichbar bleiben.

Die Sperrung der Raiffeisenstraße beschränkt sich deshalb in der Zeit von Dienstag, 10., bis Dienstag, 17. Februar, auf den Abschnitt zwischen der neuen und der alten Zufahrt zum Inkoop/ Aldi-Parkplatz. „So wird es möglich sein, beide Märkte sowohl vom Habbrügger Weg als auch von der Grüppenbührener Straße aus anzusteuern“, erläutert Gemeindesprecher Hauke Gruhn. Die Tankstelle werde tagsüber ausschließlich von der Grüppenbührener Straße aus erreichbar sein.

Grundsätzlich gilt die Sperrung auf der Raiffeisenstraße von 9 Uhr morgens bis 19 Uhr abends. Nur am eigentlichen Faschingswochenende, also vom heutigen Freitag bis Sonntag, 15. Februar, gilt die Sperrung ganztägig. Zwischen dem Habbrügger Weg und der Einfahrt zu den Märkten wird die Höchstgeschwindigkeit im gesamten Zeitraum auf Tempo 20 reduziert.

Die Verkehrsbeschränkungen seien in Absprache mit den Betreibern des Märktezentrums erfolgt, teilte die Gemeinde mit. Ziel sei es, die Sicherheit während der Aufbauarbeiten und Feierlichkeiten rund ums Faschingswochenende zu erhöhen.

Auch in diesem Jahr appellieren die Veranstalter wieder an die Umzugsbesucher, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Von den Park-&Ride-Plätzen an der Rudolf-Diesel-Straße und bei Starofit (Güterstraße) gibt es wieder einen Shuttle-Service zur Umzugsstrecke. Die Fahrt kostet zwei Euro.

Bereits am heutigen Freitag sind wieder zahlreiche Helfer im Ort unterwegs, um die Kassenhäuschen aufzubauen oder die Absperrgitter vorzubereiten. Auch die Aufstellung des Umzugs an der Bergedorfer Straße ist inzwischen neu markiert. Zwar waren die Markierungen aus dem Vorjahr noch bis zuletzt auf der Straße zu sehen, doch passten die Abmessungen nicht mehr mit der neuen Umzugsfolge zusammen, wie Umzugsleiter Ronalt Bachmann erklärte. Deshalb hätten die Nummern der Teilnehmer komplett neu aufgebracht werden müssen.

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