Berge und Seen im Tschad Berge der verrückten Götter

Im Tschad erleben Touristen bizarre Felsen, blaue Seen und wachsame Bewohner
17.09.2022, 05:00
Lesedauer: 6 Min
Zur Merkliste
Von Werner Gartung

Mahaman braucht kein GPS. Der 50-Jährige mit dem schwarzen Tagelmust, dem langen Wickeltuch der Tuareg um den Kopf, und weiten Pluderhosen ist Sohn von Nomaden aus dem Niger. Seit Jahrzehnten führt er Besucher durch die Weiten der Sahara im Niger und im Tschad, gründete in beiden Ländern eine Reiseagentur. Während die Sahara in seinem Heimatland noch immer als unsicher gilt, ist man im Tschad ohne Risiko unterwegs: Das Land zwischen Libyen und Zentralafrika wandelte sich vom Kriegsland zu einem Stabilitätsanker der Region.

Alles lesen mit

WK+ Basic

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 1 Nutzer
  • Monatlich kündbar

Für 8,90 € mtl.

1. Monat gratis

Mehr Information

WK+ Family

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 4 Nutzer
  • Monatlich kündbar

Für 14,90 € mtl.

1. Monat gratis

Mehr Information

WK+ Premium

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 4 Nutzer
  • Monatlich kündbar
  • E-Paper inkl. Archiv

Für 33,90 € mtl.

1. Monat gratis

Mehr Information

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren