War Weiche falsch gestellt?

Bremen (ssu). Der Zugunfall im Bremer Hauptbahnhof ist möglicherweise auf eine falsch gestellte Weiche zurückzuführen. „Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass sich die Weiche unter dem Zug verstellt hat“, sagt Moritz Huckebrink von der Eisenbahn-Unfalluntersuchungsstelle des Bundes (EUB).
07.09.2013, 00:00
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
War Weiche falsch gestellt?
Von Sara Sundermann

Der Zugunfall im Bremer Hauptbahnhof ist möglicherweise auf eine falsch gestellte Weiche zurückzuführen. „Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass sich die Weiche unter dem Zug verstellt hat“, sagt Moritz Huckebrink von der Eisenbahn-Unfalluntersuchungsstelle des Bundes (EUB). Sie prüft nun, wie es dazu kommen konnte und wer dafür verantwortlich ist.

Eine Metronom-Lok war am Donnerstag kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof entgleist, keiner der 50 Fahrgäste wurde verletzt. Der Sachschaden wird auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt. Die Bundespolizei ermittelte wegen „Gefährdung des Eisenbahnverkehrs“, sie hat ihre Untersuchungen bereits abgeschlossen. Für die EUB geht es nicht um die Schuldfrage, sondern darum, den Zugverkehr durch Kenntnis von Unfallursachen sicherer zu machen. Bericht Seite 9

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+