Tiere Schwangeres Frauchen: Hund nicht zu sehr verwöhnen

Hattingen/Hamburg (dpa/tmn) - Während einer Schwangerschaft verwöhnen werdende Eltern einen Familienhund besser nicht zu sehr. Denn wenn sie ihm die Privilegien später wieder entziehen, könnte der Hund das mit dem Kind in Verbindung bringen.
23.03.2010, 14:30
Lesedauer: 1 Min
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Hattingen/Hamburg (dpa/tmn) - Während einer Schwangerschaft verwöhnen werdende Eltern einen Familienhund besser nicht zu sehr. Denn wenn sie ihm die Privilegien später wieder entziehen, könnte der Hund das mit dem Kind in Verbindung bringen.

Soll der Hund also runter vom Sofa, wird ihm das besser schon vor der Geburt des Babys beigebracht, erläutert die Hundepsychologin Kristina Falke aus Hattingen. Wichtig sei, dem Hund einen Rückzugsort einzurichten, den ihm keiner streitig macht. Dorthin kann er sich verkriechen, wenn es ihm mit dem Kind zu hektisch und laut wird, erklärt Falke in der Zeitschrift «eltern». Passiert es im Trubel trotzdem einmal, dass der Hund zuschnappt, muss er deswegen nicht unbedingt weggegeben werden. Falke rät zu einer Trennung auf Zeit: Der Hund sollte dann für 24 Stunden weg, damit sich alle Beteiligten beruhigen können.

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