Psychologie Zu viel Kontrolle im Job drückt auf die Leistung

Hamburg/Düsseldorf (dpa/tmn) - Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser - dieser Leitspruch gilt für Vorgesetzte nicht unbedingt. Denn wenn sie Mitarbeiter zu sehr gängeln, sinke deren Leistung, warnt Gabriele Busch, die als Coach in Hamburg arbeitet.
23.03.2010, 15:32
Lesedauer: 1 Min
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Hamburg/Düsseldorf (dpa/tmn) - Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser - dieser Leitspruch gilt für Vorgesetzte nicht unbedingt. Denn wenn sie Mitarbeiter zu sehr gängeln, sinke deren Leistung, warnt Gabriele Busch, die als Coach in Hamburg arbeitet.

Gerade leistungsschwache Mitarbeiter noch enger zu kontrollieren, führe in eine Sackgasse. Sinnvoller sei es, die Ursachen für deren schlechte Leistungen herauszufinden und zu beheben, empfiehlt die Psychologin in der Zeitschrift «Personal».

Auch sei es kontraproduktiv, wenn Chefs ihren Mitarbeitern während der Arbeit dauernd auf die Finger schauen. Sie sollten sich lieber darauf beschränken, hinterher die Ergebnisse ihrer Arbeit zu prüfen. Ratsam sei es auch, in Mitarbeitergesprächen genaue und nachvollziehbare Ziele zu vereinbaren. Das stärke zum einen die Eigenkontrolle der Mitarbeiter. Und zum anderen motivierten klare Ziele sie auch.

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