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Gemeindezentrum Bassen
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Gründung des Trägervereins Gemeindezentrum Bassen

Marius Merle 26.01.2018 0 Kommentare

Das Gemeindezentrum Bassen soll verkauft werden
Für eine weitere Nutzung des Gemeindezentrums Bassen durch die Kirchengemeinde braucht der gleichnamige Trägerverein weitere Mitglieder. (Björn Hake)

Der Trägerverein Gemeindezentrum Bassen ist am Donnerstagabend gegründet worden. Zum Vorsitzenden wurde wie erwartet Jens Blohme gewählt, sein Stellvertreter ist Pastor Benjamin Will. Das Duo also, das die Planungen für den Trägerverein zuletzt maßgeblich vorangetrieben hatte. Der Verein soll auf kurze Sicht die Baulast des Gemeindezentrums übernehmen, um somit rechnerisch die überschüssige Gebäudefläche der St.-Petri-Kirchengemeinde zu reduzieren und damit eine kirchengemeindliche Nutzung des Gebäudes zu sichern.

Der Plan sieht vor, dass dafür 300 Mitglieder benötigt werden. Momentan liegt die Zahl der Anmeldungen laut Blohme bei rund 50. „Das ist zum Start nicht schlecht, aber es könnte natürlich schon etwas mehr sein“, befindet der Vorsitzende des fünfköpfigen Vorstandes. Dieser will nun direkt die Arbeit aufnehmen. Denn obwohl Blohme auch betont, dass es keinen festen Zeitplan gibt und man „keine Harakiri-Nummer“ mit dem Verein machen wolle – also sprich die Baulast übernehmen zu wollen, ohne die nötigen Mitglieder zu haben –, weiß er natürlich, dass der Kirchenkreis nun eine Erwartungshaltung hat. Schließlich hätte die Flächenreduzierung der Kirchengemeinde eigentlich schon Ende 2016 abgeschlossen sein müssen.

Der Trägerverein hofft nach der Gründung nun also auf zahlreiche weitere Mitglieder und betont, dass diese nicht nur aus Bassen kommen müssen. Schließlich stehe und falle mit dem Projekt auch der Neubau des stark sanierungsbedürftigen Gemeindehauses in Oyten. Weitere Informationen und bald auch das Betrittsformular gibt es im Internet unter http://www.gemeindezentrum-bassen.de.


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Leserkommentare
rmonsees am 22.10.2019 08:33
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axp am 22.10.2019 08:29
na ja, ich denke nicht, das die Bevölkerung hier aufgehetzt wird. Es ist eher so, dass langsam aber sicher immer mehr Menschen mitbekommen, das die ...