Bremer Bläser-Ensemble in der Kirche

Adventskonzert mit "namen.los"

Worpswede. Feinste Bläsermusik zum Advent von Georg Friedrich Händel, Heinrich Schütz, Engelbert Humperdinck und anderen Komponisten kündigt Worpswedes Kantorin Ulrike Dehning für Sonntag, 12. Dezember, ab 17 Uhr in der Zionskirche an. Dann gastiert das Bremer Ensemble "namen.los" bereits zum zweiten Mal mit Posaunen, Trompeten und Tuba in Worpswede. Seit drei Jahren besteht das Ensemble aus Mitgliedern des Bremer Posaunenwerks. Die Musiker kannten sich aus der Bremer Posaunenchorarbeit, hatten schon oft zusammen musiziert. Doch als neues Ensemble hatten sie sich zunächst nicht geplant, so die Posaunistin Maike Liebetrau. Lediglich ein Konzert mit Vokalensembles wollten sie unterstützen. Die Chemie zwischen den acht Musikern stimmte, "menschlich und musikalisch gesehen", und von da an probten sie regelmäßig miteinander. Der Name entstand bereits für den ersten gemeinsamen Auftritt - "Bläser des Posaunenwerks" durften sie sich laut Liebetrau nicht nennen. Etwas Besseres sei ihnen
08.12.2010, 05:00
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Adventskonzert mit
Von Undine Zeidler

Worpswede. Feinste Bläsermusik zum Advent von Georg Friedrich Händel, Heinrich Schütz, Engelbert Humperdinck und anderen Komponisten kündigt Worpswedes Kantorin Ulrike Dehning für Sonntag, 12. Dezember, ab 17 Uhr in der Zionskirche an. Dann gastiert das Bremer Ensemble "namen.los" bereits zum zweiten Mal mit Posaunen, Trompeten und Tuba in Worpswede. Seit drei Jahren besteht das Ensemble aus Mitgliedern des Bremer Posaunenwerks. Die Musiker kannten sich aus der Bremer Posaunenchorarbeit, hatten schon oft zusammen musiziert. Doch als neues Ensemble hatten sie sich zunächst nicht geplant, so die Posaunistin Maike Liebetrau. Lediglich ein Konzert mit Vokalensembles wollten sie unterstützen. Die Chemie zwischen den acht Musikern stimmte, "menschlich und musikalisch gesehen", und von da an probten sie regelmäßig miteinander. Der Name entstand bereits für den ersten gemeinsamen Auftritt - "Bläser des Posaunenwerks" durften sie sich laut Liebetrau nicht nennen. Etwas Besseres sei ihnen

nicht eingefallen, darum sagten sie sich: "So, Punkt, dann heißen wir einfach ?namenlos'". Mit Blick auf die Namensfindung erschien es ihnen passend, so Liebetrau, den Punkt in die Mitte des Namens zu setzen. Inzwischen unterstützt "namen.los" andere Posaunenchöre oder spielt eigene Konzerte. Einen Leiter gibt es dabei nicht. "Jeder von uns kann sagen, was er wie spielen würde und wir probieren es dann aus und suchen uns das raus, was uns am besten gefällt." Der Eintritt zur 252. Orgelmusik ist frei, um eine Spende für die neue Orgel wird gebeten.

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