Der Stuhrer Mario Lawendel wird im Rahmen des Friedeholz-Crosslaufs Kreismeister Ein einsames Temporennen

Syke. Es war die große Chance für Mario Lawendel, und der Tri-Wolf vom LC Hansa Stuhr nutzte sie. Mit großem Vorsprung gewann der Stuhrer beim 69. Friedeholz-Crosslauf in Syke die Langstrecke über 9800 Meter in 37:07 Minuten und sicherte sich damit den Kreismeistertitel, den Gesamtsieg in der Syke-Weyher Cross-Serie und feierte obendrauf mit seinen Teamgefährten auch noch den Seriensieg in der Mannschaftswertung.
13.04.2010, 21:50
Lesedauer: 2 Min
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Von Christiane Golenia

Syke. Es war die große Chance für Mario Lawendel, und der Tri-Wolf vom LC Hansa Stuhr nutzte sie. Mit großem Vorsprung gewann der Stuhrer beim 69. Friedeholz-Crosslauf in Syke die Langstrecke über 9800 Meter in 37:07 Minuten und sicherte sich damit den Kreismeistertitel, den Gesamtsieg in der Syke-Weyher Cross-Serie und feierte obendrauf mit seinen Teamgefährten auch noch den Seriensieg in der Mannschaftswertung.

Zugegeben: Es fehlten bei dem für einen Crosslauf äußerst späten Termin schon etliche lokale Laufasse wegen anderweitiger Starts. Doch das schmälerte die Leistung von Mario Lawendel keineswegs. Vom Start weg setzte sich der gegenüber dem Vorjahr stark verbesserte Stuhrer von seinen Verfolgern ab und lief ein einsames Temporennen. Bis auf eine Minute baute Lawendel seinen Vorsprung auf Vereinskamerad Christian Walz aus, den er, längst erholt, als Zweiten auf der Ziellinie im Waldstadion begrüßte. Als dritter Tri-Wolf folgte Christian Rettke auf Platz sieben.

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Bei den Frauen fiel die Entscheidung um den Sieg im Grunde rund eineinhalb Stunden vor dem Start. In Anbetracht des einsetzenden Regens verzichtete Triathletin Anke Möller (SC Weyhe) kurzentschlossen zugunsten einer schnellen Laufeinheit auf das Radtraining. Den ersten Wettkampf nach längerer Laufpause aufgrund eines Bänderrisses beendete Möller als Erste nach nur 45:24 Minuten. Seriensiegerin auf der Langstrecke wurde Waltraud Bernau (LAZ Bremen).

Auf der Mittelstrecke über 4400 Meter gab der Jüngste im Feld den Ton an. Jugendsieger Joachim Bauer (Marathonclub Bremen, 15:49) ließ dem kompletten Männerfeld mit Björn Stolterfoth (TuS Hoya, 15:58) und Seriensieger Gerrit Lubitz (SG Roadrunners Buntentor, 16:23) an der Spitze keine Chance. Auch die weibliche Konkurrenz wurde von der Jugend beherrscht. In 18:55 Minuten war Nicole Oltmanns (FTSV Jahn Brinkum) klar am schnellsten. Den Pokal für den Seriensieg bei den Frauen nahm eine strahlende Manuela Jaschinski (TSV Barrien) entgegen.

In den Schülerläufen dominierten einmal mehr die Nachwuchsläufer des FTSV Jahn Brinkum. Dabei fehlten etliche Brinkumer Talente samt Bezirkstrainer Frank Krüger wegen der Teilnahme am Kadertraining des Bezirks Weser-Ems. Ohne Kreismeistertitel und Medaille blieben sämtliche Brinkumer Nachwuchsmannschaften: Es fehlte einfach an der für eine Wertung erforderlichen Konkurrenz.

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