Ein Viertel reicht aus

Syke. Ein Spiel fehlt noch, dann ist die Hinrunde auch für die Wasserballer des TuS Syke gelaufen. Doch das Match gegen das Schlusslicht aus Langenhagen werden die Schützlinge von Coach Jochen Zwarg wohl in einem Freibad bestreiten müssen, denn der 13:9-Erfolg gegen die Drittvertretung der SpVgg Laatzen war zugleich das letzte Match in der Halle.
14.04.2010, 01:31
Lesedauer: 1 Min
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Ein Viertel reicht aus
Von Micha Bustian

Syke. Ein Spiel fehlt noch, dann ist die Hinrunde auch für die Wasserballer des TuS Syke gelaufen. Doch das Match gegen das Schlusslicht aus Langenhagen werden die Schützlinge von Coach Jochen Zwarg wohl in einem Freibad bestreiten müssen, denn der 13:9-Erfolg gegen die Drittvertretung der SpVgg Laatzen war zugleich das letzte Match in der Halle.

Gegen den Tabellendritten aus Laatzen machten die Syker schon im ersten Viertel alles klar. 'Das war eine ganz junge Truppe', erzählte Zwarg. 'Die waren richtig schwimmgeil und auch flink im Wasser.' Aber: 'Wir waren denen körperlich überlegen und hatten natürlich mehr Erfahrung.' Zudem kamen die Gäste mit Zwarg als Center nicht zurecht, was dieser weidlich ausnutzte. Der Zwischenstand: 5:0.

Danach entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der die Syker mit fortlaufender Dauer konditionelle Schwächen offenbarten. 'Diese Fehler hat Laatzen schnell bestraft', erzählte Zwarg. Wobei die Spielvereinigung auch nicht ohne ist: Die Erste spielt in der zweiten Bundesliga, und die Dritte ist das Sammelbecken für Talente, die dorthin nachrücken sollen. Insofern ist der Erfolg des TuS durchaus auch als solcher zu bewerten, zumal mit Mario Müller und Oliver Keuling zwei wichtige Stützen im Defensivbereich fehlten.

TuS Syke: Schumacher - Straßheim, Kahl (4), Frömberg, Zwarg (6), H. Eickhoff (2), Lienhop (1), N. Eickhoff, La Fleche, Lörner.

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