Eberhard Schumann und Wladimir Wolnow im Kreismuseum Eine Stunde, zwei Vernissagen

Syke (abu). Das nennt man wohl zeitliche Effizienz. Am Sonnabend, 16. Oktober, bittet das Syker Kreismuseum innerhalb von einer Stunde zu zwei Ausstellungseröffnungen. Um 15 Uhr stellt der Bruchhausen-Vilser Eberhard Schumacher im Sonderausstellungsraum Fotografien von historischen Wind- und Wassermühlen vor, eine Stunde später präsentiert Wladimir Wolnow im Ackerbürgerhaus unter der Überschrift "Blaue Zeiten - Erinnerungen an Deutschland" Malereien.
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Eine Stunde, zwei Vernissagen
Von Micha Bustian

Syke (abu). Das nennt man wohl zeitliche Effizienz. Am Sonnabend, 16. Oktober, bittet das Syker Kreismuseum innerhalb von einer Stunde zu zwei Ausstellungseröffnungen. Um 15 Uhr stellt der Bruchhausen-Vilser Eberhard Schumacher im Sonderausstellungsraum Fotografien von historischen Wind- und Wassermühlen vor, eine Stunde später präsentiert Wladimir Wolnow im Ackerbürgerhaus unter der Überschrift "Blaue Zeiten - Erinnerungen an Deutschland" Malereien.

Eberhard Schumann ist im Kreismuseum bereits ein alter Bekannter, stellt zum fünften Mal dort aus. "Ich möchte ihnen meine Art der sensiblen, ästhetischen Fotografie von Mühlengebäuden vorstellen", wirbt der Künstler auf der Einladung. Bei vielen Aufnahmen habe er ungewöhnliche Blickwinkel und Detailansichten gewählt. Der gebürtige Hoyaer wird in der Eröffnungsrede von Museumsleiter Ralf Vogeding eingeführt. Seine Bilder sind bis zum 13. November zu sehen.

Noch eine Woche länger werden die Gemälde von Wladimir Wolnow im Ackerbürgerhaus hängen. Der 1944 in Witebsk geborene Russe hat 1998 über ein Austauschprogramm Zugang zu Deutschland erhalten, speziell zu Nienburg. Dort ist er seitdem jährlich mehrere Monate zu Gast. Aber auch in Bad Wildungen, Berlin, Bad Nenndorf, Bückeburg, Cuxhaven und Dorum sind seine Bilder schon bekannt.

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