Wahnebergen

Generationenwechsel belastet die Fußballer des SV Wahnebergen

Wahnebergen. In seinem Jahresbericht auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des SV Wahnebergen konnte der Sportchef Norbert Defiebre über Höhen und Tiefen berichten. So müssen die Fußballer des SVW einen Generationswechsel und erheblichen Aderlass an Spielern verkraften.
09.02.2014, 00:00
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Generationenwechsel belastet die Fußballer des SV Wahnebergen

Die Fußballfrauen der SG Wahnebergen/Westen wurden „Mannschaft des Jahres“, dazu konnte Maren Feldmann (dritte v. r.) sich über den Titel „Sportlerin des Jahres 2013“ freuen.

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In seinem Jahresbericht auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des SV Wahnebergen konnte der Sportchef Norbert Defiebre über Höhen und Tiefen berichten. So müssen die Fußballer des SVW einen Generationswechsel und erheblichen Aderlass an Spielern verkraften.

Allein in der ersten Herrenmannschaft stehen aus dem vorherigen Kader neun Spieler aus verschiedenen Gründen nicht zur Verfügung. Mit den Oldies Andreas Badenhop und Matthias Apholz, haben zwei wichtige Aktive ihre Karriere beendet, Simon Stubbe, Eike Söhn und Mirko Pröttel haben zu anderen Vereinen gewechselt und mit Björn Apel, Daniel Kuss, Dennis Bart und Tom Stellmann sind vier Langzeitverletzte zu beklagen. Daher musste auch die zweite Mannschaft, die den Klassenerhalt in der 2. Kreisklasse geschafft hatte vom Spielbetrieb zurückgezogen werden, da viele Spieler in die Erste aufrückten. Mit den übrigen Spielern wurde zusammen mit dem TSV Jahn Westen und SV Vorwärts Hülsen eine Spielgemeinschaft gebildet.

Dem neuen Trainer Jörg Behrens ist es gelungen mit einigen Youngstern und den Spielern der Zweiten ein gutes Team zu bilden, das in der Rückrunde ungeschlagen ist und bei der Hallenmeisterschaft die Endrunde erreichte. Die Fußballfrauen konnten nach dem Aufstieg in die Kreisliga den Klassenerhalt schaffen und bildeten jetzt mit dem TSV Westen eine Spielgemeinschaft, die sich gut zusammengefunden hat. Das Team wird auch in dieser Saison den Klassenerhalt in der Kreisliga schaffen, da ist sich der Sportchef sicher. Das Team hat nach vier starken Jahren mit Meisterschaften und Kreispokalsiegen, jetzt eine vorhersehbare Schwächephase zu überwinden, wird aber in der kommenden Saison einige Verstärkungen erhalten.

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