Langwedel Höchstmaß an Sicherheit

Langwedel (mke). Ein Höchstmaß an Sicherheit hat die Bundestagsabgeordnete Christina Jantz (SPD) jetzt am Rande eines Besuchs des Erdgas-Bohrplatzes auf dem Betriebsgelände der RWE Dea in Völkersen gefordert. „Wir brauchen vertrauensbildende Maßnahmen“, sagte sie.
15.05.2014, 00:00
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Höchstmaß an Sicherheit
Von Michael Kerzel

Ein Höchstmaß an Sicherheit hat die Bundestagsabgeordnete Christina Jantz (SPD) jetzt am Rande eines Besuchs des Erdgas-Bohrplatzes auf dem Betriebsgelände der RWE Dea in Völkersen gefordert. „Wir brauchen vertrauensbildende Maßnahmen“, sagte sie.

Die Bundestagsabgeordnete hat zusammen mit Frank Schwabe, dem zuständigen Berichterstatter im Umweltausschuss der SPD-Bundestagsfraktion, Vertreter der RWE Dea getroffen. Schwabe und Jantz wollten sich ein eigenes Bild machen: „Deshalb haben wir zunächst den Bohrplatz in Völkersen besucht und uns dann gemeinsam mit dem Bürgermeister Andreas Brandt und Vertretern der Bürgerinitiativen im Rathaus in Langwedel getroffen“, sagte Schwabe.

Christina Jantz betonte, dass viele Maßnahmen bereits im Koalitionsvertrag festgeschrieben sind. „Die Koalition wird das Bergrecht und das Wasserhaushaltsgesetz anpassen. Wir suchen hierzu selbstverständlich auch in Berlin das Gespräch.“ So habe sich in der vergangenen Woche die niedersächsische Landesgruppe der SPD-Bundestagsfraktion mit Schwabe und Vertretern der Erdgasindustrie und der Umweltverbände getroffen. „Besonders wichtig ist mir allerdings, dass unsere Situation vor Ort in Berlin Gehör findet“, sagte Jantz.

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