Nils Stopinsek trifft beim 5:0 drei Mal Hude: Klare Sache, aber grottenschlecht

Hude. Der VfL Stenum II durchläuft wahrlich bittere Zeiten. Von Woche zu Woche muss Trainer Sascha Liske trotz erheblicher Personalprobleme eine Mannschaft zusammenbasteln, die dafür in schöner Regelmäßigkeit auch noch deutliche Niederlagen kassiert. So auch gestern beim FC Hude, der sich beim 5:0 (4:0) allerdings nicht mit Ruhm bekleckerte.
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Von Rainer Jüttner

Hude. Der VfL Stenum II durchläuft wahrlich bittere Zeiten. Von Woche zu Woche muss Trainer Sascha Liske trotz erheblicher Personalprobleme eine Mannschaft zusammenbasteln, die dafür in schöner Regelmäßigkeit auch noch deutliche Niederlagen kassiert. So auch gestern beim FC Hude, der sich beim 5:0 (4:0) allerdings nicht mit Ruhm bekleckerte.

'Das 5:0 sieht auf den ersten Blick ganz gut aus - war aber grottenschlecht. Denn auch bei allem Respekt vor der schwierigen Arbeit von Sascha in Stenum, hätten wir doch wesentlich höher gewinnen müssen', sagte Hudes Trainer Peter Böschen. Zwischen der frühen Führung durch Niklas Stopinsek (10.) und dem 2:0 lagen 35 Minuten, in denen die Stenumer zwei Möglichkeiten verbuchten, die Gastgeber aber Chancen im zweistelligen Bereich versiebten. Nach einem aus Liskes Sicht unberechtigten Foulelfmeter, den Torben Liebsch verwandelte, brachen jedoch alle Stenumer Dämme, denn innerhalb der zweiminütigen Nachspielzeit erhöhte Niklas Stopinsek mit zwei weiteren Treffern auf 4:0.

Die Huder schraubten ihr Engagement nach der Pause unverständlicherweise zurück, sodass sie selbst aus der gelb-roten Karte für Stenums Tobias Hinz (60.) keine weiteren Vorteile ziehen konnten. Den Schlusspunkt setzte Dennis Schlarmann mit dem 5:0 in der 70. Minute.

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