Neuwahl bei der Sportkonferenz Kiehn folgt auf Hastedt

Lilienthal (des). Der Wechsel an der Spitze der Lilienthaler Sportkonferenz hatte kurz zuvor stattgefunden und so kam es, dass der alte Vorsitzende Egon Hastedt den Müllsammeltag der Vereine in diesem Jahr noch vorbereitet hatte, der Tag selber dann aber schon unter der Leitung des neuen Vorsitzenden Manfred Paul Kiehn stattfand. Zum Tag der Umwelt zogen wieder einmal etliche Vereine in ihrer näheren und weiteren Umgebung durch die Landschaft, um diese von unschönen Hinterlassenschaften zu befreien.
23.03.2012, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Siegfried Deismann

Lilienthal (des). Der Wechsel an der Spitze der Lilienthaler Sportkonferenz hatte kurz zuvor stattgefunden und so kam es, dass der alte Vorsitzende Egon Hastedt den Müllsammeltag der Vereine in diesem Jahr noch vorbereitet hatte, der Tag selber dann aber schon unter der Leitung des neuen Vorsitzenden Manfred Paul Kiehn stattfand. Zum Tag der Umwelt zogen wieder einmal etliche Vereine in ihrer näheren und weiteren Umgebung durch die Landschaft, um diese von unschönen Hinterlassenschaften zu befreien.

Neben Autoreifen oder auch alten Fahrrädern waren es diesmal vor allem auch wieder viele Dosen und Flaschen, die eigentlich noch den einen oder anderen Cent hätten bringen können, wären sie nur ordnungsgemäß entsorgt worden. "Die Leute schmeißen das Geld einfach so weg", stellte denn auch Manfred Paul Kiehn fest, dessen besonderer Dank dem SV Lilienthal-Falkenberg galt, der für den Abtransport des gesammelten Mülls sorgte. Wie der SV LiFa am Schoofmoor, so hätten auch die anderen Vereine den Tag gemütlich ausklingen lassen.

Manfred Paul Kiehn war jüngst einstimmig zum Nachfolger von Egon Hastedt gewählt worden, der das Amt des Vorsitzenden der Sportkonferenz über 20 Jahre inne hatte und sich dabei als Bindeglied zwischen Vereinen und Gemeindeverwaltung stets um einen Interessenausgleich vor allem aber nicht nur im Bereich der Hallennutzungszeiten bemüht hatte. Diese Linie werde er weiter verfolgen, kündigte Kiehn an, der aktuell allerdings auch einige Probleme sieht. Stichworte sind hier geplante Kürzungen beim Ortsjugendring, beim Jugendheim Falkenberg, die Erhöhung der Hallennutzungsgebühren oder auch die Diskussion über die Einführung einer Waffensteuer für Schützenvereine. Hier habe er bereits verschiedene Termine vereinbart, um darüber ins Gespräch zu kommen.

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