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Rallye Dakar
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Schröders legen an Tag zwei eine Aufholjagd hin

Florian Cordes 09.01.2019 0 Kommentare

Zu Beginn der zweiten Etappe mussten Jürgen und Daniel Schröder ein paar Schwierigkeiten überwinden. Danach lief es aber rund bei den Thedinghäusern.
Zu Beginn der zweiten Etappe mussten Jürgen und Daniel Schröder ein paar Schwierigkeiten überwinden. Danach lief es aber rund bei den Thedinghäusern. (PS Laser Racing)

Pisco. Sand, Sand und nochmals Sand – das bekommen Jürgen und Daniel Schröder in Peru momentan zur Genüge zu sehen. Das war auch bei der zweiten Etappe der Rallye Dakar der Fall. Die hatte eine Länge von 553 Kilometern und führte von Pisco nach San Juan de Marcaca. 342 Kilometer flossen in die Wertungsprüfung ein. Damit hatte das Vater-Sohn-Gespann eine deutlich längere Prüfung zu absolvieren als noch bei der Auftaktetappe, bei der diese lediglich 84 Kilometer lang war.

Eine Parallele zum ersten Abschnitt der 41. Dakar gab es für die beiden Motorsportler aus Thedinghausen aber dennoch. Denn zu Beginn der zweiten Etappe hatten die Schröders erneut Schwierigkeiten, ins Rennen zu finden. Zunächst hatten die Thedinghäuser mit platten Reifen zu kämpfen, hinzu kam dann noch, dass sie bei der Navigation nicht zu ihrem Rhythmus fanden. „Der Anfang der Etappe war nicht unser Ding. Es gab dieselben Schwierigkeiten wie am ersten Tag. Und die ließen mich schon fast verzweifeln. Du verlierst die Konzentration und die Fehler häufen sich“, sagte Jürgen Schröder, der den Nissan durch die peruanische Wüste steuert, während sein Sohn Daniel den Part des Navigators übernimmt.

In der Gesamtwertung auf Rang 38

Die letzten 250 Kilometer der Sonderprüfung gingen Jürgen und Daniel Schröder wesentlich besser von der Hand. Zwischenzeitlich waren sie bis auf Position 80 zurückgefallen, starteten dann aber eine fulminante Aufholjagd. Im Ziel kamen sie auf Platz 38 an. Auf dieser Position liegen die Schröders nach zwei Etappen auch in der Gesamtwertung. Somit haben sie sich stark verbessert. Denn nach dem ersten Tag hatten sie Rang 55 eingenommen. „Als wir und das Auto sich gefangen hatten, lief es wesentlich besser. Wir kamen in unseren gewohnten Rhythmus und haben uns beständig nach vorne gearbeitet“, kommentierte Jürgen Schröder den weiteren Verlauf der zweiten Etappe, die vom mehrfachen Rallye-Weltmeister Sebastian Loeb gewonnen wurde. Loeb steht nun auch mit seinem deutschen Navigator Dirk von Zitzewitz im Gesamtklassement an der Spitze.


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Leserkommentare
linde79 am 20.10.2019 17:58
Wie wäre es denn, wenn man auch mal die Qualität der Lehrer und Lehrerinnen hinterfragte? Wie wäre es in Anbetracht der Bildungsmisere, die ...
Michalek am 20.10.2019 17:37
Schüler brauchen keine Erhebungen und sie sollten nicht als Versuchskaninchen herhalten müssen.

Grundschüler brauchen Unterricht, der ...