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Handball-Verbandsliga
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SG Achim/Baden II mit schwächen im Angriff

Jürgen Prütt 05.05.2019 0 Kommentare

In seinem aktuellen Wohnort hat Max Schirmacher für Achim acht Tore erzielt.
In seinem aktuellen Wohnort hat Max Schirmacher für Achim acht Tore erzielt. (Björn Hake)

Wilhelmshaven. Für die SG Achim/Baden II geht das Zittern um den Klassenerhalt in der Handball-Verbandsliga der Männer nach einer 21:34 (10:17)-Niederlage bei der HSG Wilhelmshaven II weiter. Trotz der Pleite in der Jadestadt geht die Sieben von Trainer Florian Schacht auf dem Relegationsplatz in das Saisonfinale gegen den ATSV Habenhausen II. Allerdings könnte die Oberliga-Reserve aus Achim am letzten Spieltag noch auf einen der beiden Regelsabstiegsplätze abrutschen. Und zwar dann, wenn die Spielgemeinschaft den Vergleich gegen das Team aus der Hansestadt verliert und der TV Langen vor eigenem Anhang gegen den VfL Horneburg zumindest einen Zähler einfährt.

Im letzten Auswärtsspiel war bei den Gästen der Angriff das Manko. 27 Fehlwürfe habe sich seine Mannschaft geleistet, berichtete Florian Schacht. Schon in der Anfangsphase wollte es bei der SG Achim/Baden II nicht klappen mit dem Torewerfen. Als Wilhelmshavens Kreisläufer Georg Auerswald in der zwölften Spielminute den dritten seiner insgesamt zwölf Treffer erzielt hatte, stand es 5:1 für die Gastgeber. Erst mit der Einwechslung von Max Schirmacher kam dann mehr Schwung in das Angriffsspiel der Kreisverdener. In seinem aktuellen Wohnort – Schirmacher studiert in Wilhelmshaven – verkürzte der Rückraumspieler auf 8:11 (23.). Enger sollte es im weiteren Verlauf der Begegnung allerdings nicht mehr werden. Bis zur Halbzeitpause zog die HSG Wilhelmshaven II auf sieben Tore davon, am Ende betrug der Abstand  13 Tore.

Lob für Schirmacher und Zschorlich

„Wir haben schon zu Beginn viel verworfen und Wilhelmshavens starkes Kreisläuferspiel nicht in den Griff bekommen“, sagte Florian Schacht. Eine gute Partie bescheinige Achims Trainer dem achtfachen Torschützen Max Schirmacher. Kein guter Tag war es dagegen für  Arne Zschorlich: Bereits in Halbzeit eins musste Achims Routinier mit einem Cut vom Feld, später knickte ist er dann auch noch um. Florian Schacht: „Arne hat sich aber durchgebissen und sich in den Dienst der Mannschaft gestellt.“


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Leserkommentare
tommi24 am 18.10.2019 17:28
@Da würde der wutbürgernde Autofahrer aber sofort durchdrehen.

Ja, ganz bestimmt!
tommi24 am 18.10.2019 17:27
@Also muss hier mal "suziwolf" unterstützen.

Ich auch, diese vermaledeiten Blechkistenfahrer müssen aus der Stadt, es lebe das Fahrrad. ...