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Geduld ist bei der HSG Delmenhorst gefragt

Justus Seebade 26.09.2019 0 Kommentare

Die HSG Delmenhorst um Marcian Markowski bekommt es laut Trainer Jörg Rademacher mit einem unbequemen Gegner zu tun.
Die HSG Delmenhorst um Marcian Markowski bekommt es laut Trainer Jörg Rademacher mit einem unbequemen Gegner zu tun. (INGO MÖLLERS)

Nach dem jüngsten Spiel der HSG Delmenhorst war Jörg Rademacher ganz und gar nicht zufrieden. „Man kann die Leistung so nicht stehen lassen. Wir haben einen gewissen Anspruch“, sagte er nach dem knappen 31:29-Sieg gegen den SV Beckdorf. In dieser Woche hat der Coach mit seinen Handballern die Partie aufgearbeitet. „Das machen wir immer, egal wie die Spiele laufen“, betont Rademacher.

Dieses Mal galt es einige Dinge zu besprechen und natürlich zu verbessern, um an diesem Sonnabend (Anpfiff um 19.15 Uhr) zu Hause gegen die HSG Barnstorf/Diepholz wieder eine überzeugende Vorstellung abzuliefern. „Die Chancen zu nutzen, war ein Schwerpunkt – plus eine intensive Vorbereitung auf Barnstorf“, erklärt der Coach.

Der kommende Gegner hat bislang eine durchwachsene Bilanz vorzuweisen. 2:4 Punkte und Tabellenplatz zehn stehen derzeit für Barnstorf/Diepholz zu Buche. Doch wenngleich die Delmenhorster mit zwei Siegen aus drei Partien besser in die Saison gestartet sind, sieht Rademacher sein Team nicht in der Favoritenrolle. Vielmehr erwartet er ein Spiel auf Augenhöhe. „Barnstorf ist einer der unbequemsten Gegner der Liga. Das wird eine enge Kiste. Ich sehe die Chancen trotz Heimvorteil bei 50:50“, sagt Rademacher.

Der kommende Kontrahent agiere mit einer 3:2:1-Abwehr. „Man muss viel Geduld aufbringen und darf die Bälle nicht zu früh wegwerfen. Das bestrafen sie umgehend“, analysiert der HSG-Coach, der insbesondere vor den gefährlichen Kevin Heemann (Rechtsaußen) und Jan Linné (Rückraum rechts) warnt.

Rademacher hofft, dass seine Mannschaft auf das Publikum bauen kann. „Auch in Momenten, in denen es nicht so läuft, wünsche ich mir, dass man meine Spieler unterstützt“, sagt der HSG-Trainer.


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Leserkommentare
erschreckerbaer am 22.10.2019 21:34
Ist doch in Ordnung.
Bis jetzt habe ich 48 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt.
Habe dafür Steuern bezahlt.
Würde ich mit 67 in ...
flutlicht am 22.10.2019 20:43
Lieber @Wk, wann hat Höffner denn nun die Fläche erworben? Mal schreiben Sie von 14 Jahren im Text und in der Einleitung von 11 Jahren. Was stimmt?