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Ab in den Sand

ohne 19.06.2019 0 Kommentare

Die Aufstiegsparty läuft. Spieler und Verantwortliche des 1. FC Burg fuhren mit dem Kremserwagen zum letzten A-Liga-Punktspiel.
Die Aufstiegsparty läuft. Spieler und Verantwortliche des 1. FC Burg fuhren mit dem Kremserwagen zum letzten A-Liga-Punktspiel. (FOTOS: fr)

Die 2:3-Niederlage beim Lokalrivalen SV Grambke-Oslebshausen erwies sich für den 1. FC Burg, der als Vizemeister der Fußball-Kreisliga in die Bezirksliga zurückkehrte, keineswegs als Stimmungskiller. Die Burger hatten die Hin- und Rückfahrt von der Vereinsgaststätte „Zum Bieber“ in der Heinrichs-Hopps-Straße im Kremserwagen absolviert, auf beiden Touren ging ordentlich die Post ab (siehe Foto).PJ

Michael Barwig sollte eigentlich im Herrenbereich beim SV Eintracht Aumund ein schönes Abschiedsspiel in der Fußball-Kreisliga A bekommen. Gegner KSV MED machte dem Vorhaben allerdings einen dicken Strich durch die Rechnung. Der Eintracht-Gegner trat zum Punktspiel in der Schlussrunde 2018/19 gar nicht erst an. Michael Barwig, ehemaliger Herrentrainer des SV Eintracht Aumund, plant nun nach der Sommerpause Einsätze im Altherrenbereich (Ü32). RT

Die männliche B-Jugend der HSG Schwanewede/Neuenkirchen hat es schon wieder getan: zwei Jahre, nachdem das Team das Beachhandball-Turnier als C-Jugend in Cuxhaven gewonnen hatte, gelang ihr das Kunststück als B-Jugend erneut. Sie marschierte souverän durch die Vorrunde und schaltete ab dem Achtelfinale die Mannschaften aus Arsten, Eisenach und Schaumburg aus, ehe auf sie im Finale im „Stadion am Meer“ der starke Nachwuchs des HC Bremen wartete. Die so genannten Nordlichter U17 waren zwar etwas ersatzgeschwächt, letztendlich riefen die ebenfalls nicht in Bestbesetzung angetretenen „Schwäne“ aber auch eine derart tadellose Leistung ab, dass sie die Bremer Sandspezialisten in beiden Durchgängen besiegten. Als Preis erhielten die „Lümmelecker Buben“ einen Satz Sieger-Shirts und Trainingsutensilien. Der Startname „Lümmelecker“ entstand übrigens durch das Straßenschild „Lümmelecke“, das sie in einem Souvenirshop gekauft hatten. Damit haben die „Schwäne“ an diesem Sonnabend bei ihrem Trainer einen doppelten Grund zum Feiern: den Einzug in die Oberliga-Vorrunde in der Halle und den des HVN-Meisters im Sand.

Unter Leitung von Marcel Wätjen geht es für den SV Eintracht Aumund in die Spielserie 2019/20 der Fußball-Kreisliga A. Der Trainer, der in der abgelaufenen Saison das Erbe des freiwillig abgetretenen Spielertrainers Michael Barwig angetreten hatte, setzt sein Engagement aus Überzeugung fort. Der SV Eintracht Aumund beginnt am Montag, 1. Juli, mit der Vorbereitung auf die neue Spielserie. Zuvor beteiligt sich der Verein noch an einem Juxturnier in Paplitz bei Magdeburg (28. Juni). Unter Trainer Marcel Wätjen beendete der SV Eintracht Aumund die Spielzeit 2018/19 als Tabellenachter im Mittelfeld. Marcel Wätjen bastelt nun in der Sommerpause an einem Spielerkader, der im kommenden Spieljahr höheren Ansprüchen in der Kreisliga A genügt. RT

Joel Luhrmann von der HSG Schwanewede/Neuenkirchen wird seinen elften Geburtstag wohl so schnell nicht mehr vergessen. Am Geburtstagsvorabend verletzte er sich beim Handballturnier im schleswig-holsteinischen Tungendorf gegen 20 Uhr derart am großen Zeh, dass er sicherheitshalber ins Krankenhaus gefahren wurde. Als er nach den eingehenden Untersuchungen um Punkt Mitternacht in die Unterkunft zurückkehrte, sangen ihm die HSG-Teams spontan ein Geburtstagsständchen. „Dabei hatten wir eigentlich eine frühe Bettruhe geplant, weil einige Mannschaften am nächsten Morgen früh spielen mussten“, verriet Diane Wallrabe, eine der anwesenden HSG-Trainerinnen. Ob der gelungenen Überraschung strahlte er begeistert und fand vor Aufregung kaum in den Schlaf. Die Verletzung von Joel Luhrmann hatte sich zum Glück nur als starke Prellung herausgestellt. 

Tungendorf zum Zweiten: das Turnier wurde derart von einer Gewitterzelle mit Sturm und Starkregen erwischt, dass es eine Stunde pausieren und die Teams in feste Unterkünfte flüchten mussten. Darunter auch die fünf Nachwuchsmannschaften der HSG Schwanewede/Neuenkirchen, die sich mit 60 Kindern und neun Betreuern im Stadtteil von Neumünster befanden. Da in der Zeit viele Mannschaften abreisten, musste der Spielplan mehrfach umgestrickt werden. Dadurch zog die gerade erst aus den Minis aufgerückte weibliche E-Jugend der HSG Schwanewede/Neuenkirchen völlig überraschend ins Viertelfinale ein. Dort war für die Equipe von Trainerin Judith Schomann dann Endstation. Für alle fünf „Schwäne“-Teams galt: sie haben Erfahrungen zum Teil gegen finnische und dänische Mannschaften gesammelt, aber sie konnten keine Pokaltrophäen mit auf die Heimreise nehmen. Als Kontrastprogramm zum Regentag gab es am Sonntag keine einzige Wolke am Himmel. ELO


Sporttabellen & Ergebnisse
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Welcher Verein wann in Bremen oder der Region spielt und wie die Begegnung ausgegangen ist, erfahren Sie in unserem Tabellenbereich. Auch die Ergebnisse der Spiele der höheren Ligen finden Sie dort.

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Leserkommentare
admiral_brommy am 19.10.2019 13:20
Durchaus nicht.



Bildungserfolg hängt immer von diversen Faktoren ab. Daher ist es Aufgabe der Politik, diese Faktoren so ...
suziwolf am 19.10.2019 13:17
@Siegfried ...

Sie machen aber jetzt die Idee der BI zum
regelrechten Mischmasch.

• Produktion von Aluminium ...