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Auch zweiten Platz gefeiert und kleine Filmkamera steht im Blickpunkt

Olaf Schnell 07.08.2019 0 Kommentare

Der Gastgeber der Aumunder Fußball-Sportwoche konnte nach dem gelungenen Event auch jubeln und so findet der HeiWaSol-Cup auch im nächsten Jahr statt.
Der Gastgeber der Aumunder Fußball-Sportwoche konnte nach dem gelungenen Event auch jubeln und so findet der HeiWaSol-Cup auch im nächsten Jahr statt. (Wätjen)

Auch im nächsten Jahr wird beim SV Eintracht Aumund in der Vorbereitungsphase wieder die Fußball-Sportwoche um den HeiWaSol-Cup durchgeführt. „Alle Mannschaften fühlten sich bei uns wohl. Das war insgesamt eine runde Sache. Barisspor Osterholz hat uns sogar schon zum Hallen-Winterturnier eingeladen. Das einzige Negative waren in der Gruppenphase die Gelb-Roten Karten“, berichtete der SVEA-Turnier-Mitorganisator Marcel Wätjen. So feierten die Aumunder mit den Teams im Anschluss der gelungenen Veranstaltung vor Ort auch ihren zweiten Platz. Kein Wunder, spendierte der Sponsor doch auch ein 50-Liter-Bierfaß. Zudem ging das Türkspor-Team mit einer Siegprämie von 300 Euro, plus dem Wanderpokal, nach Hause. Die Wätjen-Elf sicherte sich 200 Euro, der Drittplatzierte Barisspor Osterholz 120 Euro und der Neurönnebecker TV 80 Euro.

Werbung in eigener Sache machte der Fußball-Landesliga-Trainer der DJK Germania Blumenthal, Aydin Pekalcin, nach den Auftritten bei der Ritterhuder und Aumunder Fußball-Woche. „Beide Veranstaltungen haben uns sehr viel Spaß gemacht – vor allem auch bei der TuSG Ritterhude. Da würden wir uns nun schon freuen, wenn wir im nächsten Jahr wieder eingeladen werden. Beide Sportwochen waren wirklich optimal und passten sehr gut in unsere Vorbereitung“, meinte Pekalcin.

Nachdem die Geschäftsstelle des Fußball-Kreises Bremen-Nord neue Räume im Kulturbahnhof Vegesack bezogen hat, folgen nun dorthin auch die Fußball-Schiedsrichter aus Bremen-Nord mit dem monatlichen Lehrabend. Zum ersten Mal treffen sich die Schiris zur neuen Saison 2019/20 am Dienstag, 13. August, in den neuen Räumlichkeiten. Zur Saisoneröffnung stehen hier die Regeländerungen auf dem Programm. Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 Uhr. Einlass ist ab 17.30 Uhr, da auch die Verlängerungen der Schiedsrichter-Ausweise bearbeitet werden. osh

Na so was! Der Ländercup, den die Oberliga-Handballer der HSG Schwanewede/Neuenkirchen mit dem 15:14-Finalsieg über den AMTV Hamburg eingefahren hatten, war gar kein Pokal. Der in Norderstedt ausgelobte Preis, eine Kiste Bier, kam beim Viertliga-Novizen trotzdem gut an. Denn angesichts der Spielbelastung von 140 Minuten kam das isotonische Getränk für die ohnehin durstigen Kehlen genau zur rechten Zeit. Das Preisgeld in Höhe von 100 Euro reichten die „Schwäne“ dagegen umgehend weiter: Sie spendeten den Betrag ihrem jüngsten Nachwuchs, den Minis, damit diese für ihr nächstes Spielfest Preise für ihr geplantes Glücksrad kaufen können.  Dass der Ländercup-Veranstalter bei der Siegerehrung zwischendurch auf seinen Spickzettel schauen musste, um bei der Platzierungsansage den Vereinsnamen HSG Schwanewede/Neuenkirchen fehlerfrei über die Lippen zu bekommen, begründet der HSG-Trainer Andreas Szwalkiewicz so: „Wir hatten das Turnier bis dato ja auch noch nie gewonnen.“

Die männliche A-Jugend der HSG Schwanewede/Neuenkirchen darf nach der nahezu legendären Erstliga-Saison 2014/15 am Freitag noch einmal das Bundesliga-Feeling erleben: Die Landesliga-Handballer treffen um 18.30 Uhr in der Kreissporthalle Osterholz-Scharmbeck auf den Jugend-Bundesligisten GWD Minden. Der befindet sich in der Kreisstadt von Freitag bis Sonntag im Trainingslager und hat daher bei den „Schwänen“ nach einem Testspiel nachgefragt.

Sie ist so klein, dass sie mühelos in eine Hand passt. Aufgesteckt auf ein höchst bewegliches Mini-Stativ erlaubt sie Marcel Hägermann, dem Handball-Trainer des SV Grambke-Oslebshausen, mannigfaltige Auswertungsmöglichkeiten. Die Rede ist von einer kleinen Filmkamera, eine Variante der GoPro, die der SVGO-Landesliga-Handballer Melvin Bülow bei jedem Test- und Pflichtspiel seines Teams in der Halle in der Sperberstraße einsetzt. Die Kamera wird aufgrund der äußerst verformbaren Stativfüße in luftiger Höhe über der Stehtribüne in die Aufbauten gesteckt und liefert von dort Bilder des gesamten Spiels. Den SVGO-Coach Marcel Hägermann freut der Einsatz des technischen Equipments seines Linksaußen sehr: „Anhand der guten Bilder kann ich die Spiele meiner Mannschaft und unserer Gegner gut analysieren“, sagt er. Und dafür ist noch nicht einmal ein Kameramann vonnöten.ELO

Der Blumenthaler SV erlaubte sich die 2:6-Pleite in der Fußball-Bremen-Liga beim TuS Schwachhausen vor den Augen von Willi Lemke. Der frühere Manager des SV Werder Bremen war ebenso entsetzt über die Vorstellung der Nordbremer wie die meisten anderen Zuschauer: „Ich hätte mehr von Blumenthal erwartet.“ Hauptgrund für den Besuch des 72-Jährigen auf der Anlage an der Konrad-Adenauer-Allee in der Vahr war Schwachhausens Hannes Busch: „Ich verfolge die Laufbahn von Hannes bereits seit seiner frühesten Kindheit.“ Busch kam aber nicht über seine Rolle als Bankdrücker hinaus. Selbst war Willi Lemke, der mit Werder Bremen sechs Titel feierte, nur kurz als Fußballer aktiv. KH


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Leserkommentare
theface am 18.10.2019 20:54
Das kann so nicht stimmen, sonst wären SPD und Grüne ja nicht mehr in der Landesregierung.
Opferanode am 18.10.2019 20:48
Ich hatte die gleiche Frage. Aber eine vernünftige Antwort würde mir besser gefallen, als so schulmeisterlich daherzukommen, mit der Aufforderung, ...