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Barwigs erfolgreicher Abschluss und Ausbildung in Tansania

Olaf Schnell 31.07.2019 0 Kommentare

Michael Barwig wurde verabschiedet (links) und traf zuvor noch.
Michael Barwig wurde verabschiedet (links) und traf zuvor noch. (Olaf Schnell)

Eine Halbzeit spielte Michael Barwig beim Gastgeber SV Eintracht Aumund im siegreichen Auftaktspiel gegen DJK Germania Blumenthal noch mit. Beim 2:1-Erfolg gegen die Blumenthaler schoss er (wie berichtet) bei der eigenen Fußball-Sportwoche auch den Treffer zur 2:0-Führung, wurde dann aber in der Halbzeitpause vom Organisator und Herren-Coach Marcel „Maske“ Wätjen mit herzlichen Worten verabschiedet. Zehn Jahre kickte Barwig bei den Aumundern, war davor auch vier Jahre beim SV Türkspor im Einsatz. Künftig möchte sich der 42-Jährige, der beim SVEA-Team auch für sechs Monate als Trainer an der Seitenlinie stand, bei den Ü32-Altherren des Nordbremer Vereins fit halten. „Ich gehe natürlich schweren Herzens, aber irgendwann muss auch mal Schluss sein. Dass ich gegen DJK noch einmal getroffen habe, ist natürlich ein schöner Abschluss“, so Barwig.


Es war ein großes Stelldichein ehemaliger Größen der Nordbremer Amateur-Fußballszene: Jörg Schröder, der über 25 Jahre als Trainer in der höchsten Bremer Liga arbeitete, feierte seinen 60. Geburtstag. Neben Freunden und Familienmitgliedern schauten unter anderem von seiner ersten Trainerstation  beim SV Grohn Celestin Zurek, Peter Schmiech, Hartmut Pülm, Frank Finken und auch Torwart Michael Lemm vorbei. Von seinem zweiten SGO-Trainer-Engagement (heute SVGO) nahmen auch Thomas Kirchhoff, Stefan Kehl, Andre Lackmann, Arno Kloos, Mark Dentler, Uwe Cordes, Stefan Schnieder und Manager Manfred Wessels teil. Zuletzt trainierte der leidenschaftliche Jogger von 2001 bis 2010 die SG Aumund-Vegesack. Seitens der SAV wurden Matthias Märtens, Dominik Krogemann, Denis Nukic, Maik Meyer-Wersinger, Jörg Segerath und auch seine ehemaligen SAV-Vorstandskollegen Thorsten Minke und Holger Franz gesichtet. Auch vom 1. FC Burg, wo Schröders Sohn Hendrik lange spielte, wohnten mit Mirco Boltjes, Mirko Heyne, Thomas Lange und Andi Boachie einige Kicker der Party bei. OSH


Thomas Hannemann stößt in eine neue Handball-Dimension vor. Der Hallensprecher der HSG Schwanewede/Neuenkirchen wird in der ÖVB-Arena zusammen mit seinem Sohn Calvin die erste DHB-Pokalrunde kommentieren. In der spielen am Sonnabend, 17. August, der Drittligist VfL Potsdam gegen den Zweitligisten TuSEM Essen (16 Uhr) und der Oberligist ATSV Habenhausen gegen den Bundesligisten TSV Hannover-Burgdorf (19 Uhr). Letztere Partie ist für Hannemann sogar fast schon ein Heimspiel, da beim ATSV neben dem Trainer Matthias Ruckh mit Daniel Sommerfeld, Lukas Feller, Fabian Rojahn, René Steffens und Mirko Ahrens auch einige ehemalige „Schwäne“-Akteure mit von der Partie sind. Am darauffolgenden Sonntag geht es für Hannemann und Sohn dann mit dem Vorspiel der A-Jugend-Bundesligisten HC Bremen gegen den TSV Anderten (12 Uhr) und dem Männer-Pokalendspiel um das Weiterkommen in die nächste Runde (15 Uhr) am Mikrofon weiter. „In dieser Größenordnung ist es meine erste Veranstaltung“, freut sich Thomas Hannemann auf das besondere Event. Er hatte schon einige Veranstaltungen abseits der HSG Schwanewede/Neuenkirchen moderiert, darunter die Beach-Handball-Events des Handballverbandes Niedersachsen in Cuxhaven-Duhnen oder auch ein Pokalspiel des ATSV Habenhausen am Bunnsackerweg gegen den THW Kiel. Diesmal ziehen die Habenhauser in die Arena auf der Bürgerweide um und hoffen auf 1500 Zuschauer. Etwas mehr als die Hälfte der Tickets sollen bereits verkauft worden sein. ELO


Günter Thielking vom FC Hagen/Uthlede wird am 30. September für rund zwei Wochen nach Tansania fliegen, um im Auftrage des Landessportbundes (LSB) Niedersachsen 25 jungen Frauen dazu zu verhelfen, künftig als Schiedsrichterinnen auflaufen zu können. Der 70-Jährige bildet als Mitglied im Schiedsrichterstab des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) bereits seit 15 Jahren Unparteiische in der Bundesrepublik aus. Selbst war der frühere Zweitliga-Referee als Fußballer nur in der Jugend aktiv. „Bis zur A-Jugend habe ich im Tor des TSV Lesum gestanden“, informiert der Pensionär. Der frühere Grundschullehrer ist aber immer noch als Schiedsrichter-Beobachter im Einsatz und bereist auch immer wieder die Welt. In Tansania hängt  Thielking noch ein paar Tage Safari ran. „Wenn ich schon mal dort bin, will ich auch die Serengeti sehen“, erklärt der Ruheständler. Er bilde die jungen Frauen zwischen der Serengeti und dem Victoriasee aus. Unterstützt wird er dabei unter anderem von Schiedsrichterin Kim-Jasmin Meineke vom TSV Brunsbrock. KH


Sporttabellen & Ergebnisse
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Leserkommentare
onkelhenry am 19.10.2019 18:12
74 Jahre SPD!

Nirgendwo ist die Kluft zwischen arm und reich größer.
Schlechte Wirtschaft, schlechte Bildung ... von vielen ...
peteris am 19.10.2019 17:47
Das Affentheater geht also in die nächste Runde. ...