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TSV Weyhe-Lahausen springt auf Platz zwei

Thorin Mentrup 02.10.2019 0 Kommentare

Tobias Marquardt brachte Lahausen in Front. Er traf per Strafstoß.
Tobias Marquardt brachte Lahausen in Front. Er traf per Strafstoß. (Vasil Dinev)

Neuenkirchen. Dritter Kreisliga-Sieg in Serie für den TSV Weyhe-Lahausen. Die Mannschaft von Trainer Thorsten Eppler holte ein 2:0 (1:0) beim TV Neuenkirchen und sprang mindestens bis Sonntag auf Tabellenplatz zwei. „Das ist eine schöne Momentaufnahme, ändert aber nichts an unserem Ziel, Fünfter zu werden“, betonte der Coach.

Eppler freute sich vor allem darüber, dass seine Elf erneut ihre kämpferische Seite zeigte: „Die Jungs wollen Fußball spielen, aber das geht nicht immer. Es ist eine Entwicklung, dass wir jetzt auch Spiele wie diese gewinnen, in denen wir dagegenhalten müssen.“ Besonders, als sich die Gastgeber im zweiten Durchgang mehr Spielanteile erarbeiteten, habe sich seine Mannschaft richtig gut gewehrt.

Insgesamt sei der Sieg seiner Elf „aufgrund der Gesamtzahl der Chancen“ verdient gewesen, fand der Coach. Zwei ihrer Gelegenheiten nutzten die Lahauser, eine zu Beginn und eine am Ende der Partie. Beide Male war Moritz Anton direkt beteiligt: Bei der Führung nahm er einen langen Pass von Jannis Berendt mit, sprintete in den Strafraum der Gastgeber und wurde per Foul gestoppt. Tobias Marquardt verwandelte sicher (10.). Beim 0:2 konterten die Gäste über Tarek Azeldin, der vor Neuenkirchens Schlussmann Daniel Poda viel Übersicht bewies und noch einmal querlegte. Anton musste in der Schlussminute nur noch einschieben (90.). „Da haben wir einen Konter mal zu Ende gespielt“, freute sich Eppler darüber, dass seine Mannen das Zitterspiel dann doch noch beendeten. Wirklich viel hatte der TSV allerdings nicht zugelassen, Felix Eichhorn hatte nach Epplers Schilderungen lediglich bei einem Freistoß von Kevin Schwarze vor der Pause wirklich eingreifen müssen. Den Rest arbeiteten die Gäste konzentriert und mit großem Willen weg. Es war diese Bereitschaft, auch die Sprints anzuziehen und die Zweikämpfe zu führen, die weh tun, die Eppler besonders stolz machte.

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Leserkommentare
erschreckerbaer am 22.10.2019 21:34
Ist doch in Ordnung.
Bis jetzt habe ich 48 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt.
Habe dafür Steuern bezahlt.
Würde ich mit 67 in ...
flutlicht am 22.10.2019 20:43
Lieber @Wk, wann hat Höffner denn nun die Fläche erworben? Mal schreiben Sie von 14 Jahren im Text und in der Einleitung von 11 Jahren. Was stimmt?