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Niels-Högel-Prozess
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Wie Högel aufflog

Andreas D. Becker 30.10.2018 0 Kommentare

So sah Gerichtszeichnerin Nancy Tilitz Niels Högel und den Vorsitzenden Richter Sebastian Bührmann im Prozess 2014/15.
So sah Gerichtszeichnerin Nancy Tilitz Niels Högel und den Vorsitzenden Richter Sebastian Bührmann im Prozess 2014/15. (zeichnung: Nancy Tilitz)

Er wurde überrascht. Niels Högel stand am Bett von Dieter M., als die Zimmertür aufging. Schwester Renate T. wollte nur eine Verpackung aus dem Mülleimer fischen, weil sie die Artikelnummer des Beatmungssystems, das sie gegen 13.20 Uhr bei M. gewechselt hatte, notieren musste. Und vor ihr stand der Kollege, der bei ihrem Patienten nichts zu suchen hatte. Der Blutdruck von Dieter M. war gefährlich niedrig, 70/40. Der Perfusor, das automatische Spritzsystem, lief nicht mehr. Der für Dieter M. lebenswichtige Kreislaufstabilisator Arterenol: abgestellt. Högel drehte sich zu ihr um und sagte nur: „Dein Patient hat keinen Druck mehr.“ Es war kurz nach 14 Uhr.

„Warum steht der Perfusor auf null?“

„Glaubst du, ich habe das Arterenol ausgemacht? Es hört sich so an“, antwortete Högel.

Renate T. rief ihren Kollegen Stephan H. Sie stellten den Perfusor wieder an, injizierten Dieter M. zusätzlich eine hohe Dosis Arterenol. Es half nicht. Seine Herzkammern fingen an zu flattern, ein Defibrillator wurde ins Zimmer gerollt. Doch dann entfaltete das Arterenol seine Wirkung. Der Kreislauf und der Blutdruck stabilisierten sich, das Herz schlug wieder im Takt. Högel stand da und schwieg. Er rührte sich nicht.

Der Krankenschwester schoss dieser furchtbare Verdacht in den Kopf. Als sie das Beatmungssystem gewechselt hatte, war Dieter M. stabil gewesen. Schwer krank, ja, die Chancen des Krebspatienten standen schlecht, aber er war stabil. Also nahm sie Dieter M. eine Blutprobe ab. Anschließend ging sie zur Stationsapotheke, kontrollierte das Gilurytmal. Eine Packung fehlte. Als sie zu Dienstbeginn der Spätschicht an diesem Mittwoch, dem 22. Juni 2005, die Medikamentenschränke aufgefüllt hatte, lagen noch sieben Packungen des Herzmedikaments in dem Fach. Jetzt waren es sechs. Sie erzählte Stephan H. davon. Es kursierten unter den Kollegen der Intensivstation des Klinikums Delmenhorst schon länger Gerüchte über Högel. Irgendetwas stimme mit ihm nicht, immer gab es Reanimationen, wenn er Dienst hatte. Die beiden schauten sich auf der Station um. Stephan H. fand vier leere Gilurytmal-Ampullen im Mülleimer des Stationszimmers.

Die beiden informierten den Stationsleiter Dirk F. Er gab grünes Licht, die Blutprobe zu untersuchen, sie wurde ins Labor nach Osnabrück geschickt. Der Auftrag lautete, nach Ajmalin-Rückständen zu suchen, das ist der Wirkstoff in dem Herzmedikament.

Am 23. Juli starb Dieter M., 63 Jahre alt. Der Krebspatient hatte nach der schweren Operation eine Lungenentzündung bekommen. Sein geschwächter Körper konnte dem nichts mehr entgegensetzen. Erst einen Tag später trafen die Laborergebnisse in Delmenhorst ein. Ajmalin wurde nachgewiesen. Dieter M. hätte dieses Medikament nie erhalten dürfen. Auf der Intensivstation wurde diskutiert. Man beschloss, den Ball flach zu halten, Högel seine letzte Schicht an diesem Tag absolvieren zu lassen. Danach hatte er 14 Tage Urlaub. Genug Zeit, um eine Lösung für den Umgang mit dem Pfleger zu finden, der zu einem Problem geworden war.

Als Högel im Urlaub war, dauerte es eine weitere Woche, bis man handelte. Am 1. Juli wurde Högels Spind geöffnet. Darin fanden sich mehrere Medikamente, unter anderem der Kreislaufstabilisator Atropinsulfat, Abführtropfen und der Betablocker Sotalex. Am 8. Juli wurde Högel verhaftet. Ermittelt wurde wegen versuchten Mordes. Bis zum 21. September 2005 saß er in Untersuchungshaft. Doch dann ging Högel, der für 106 Patientenmorde am Klinikum Oldenburg und am Klinikum Delmenhorst verantwortlich sein könnte, erst am 6. Mai 2009 wieder ins Gefängnis.

Der Fall Högel ist nicht nur deswegen so unglaublich, weil Högel der größte Serienmörder der Bundesrepublik sein könnte. Der Fall ist auch deswegen so unglaublich, weil Högel fünf Jahre fast ungehindert seine Taten an zwei Krankenhäusern begehen konnte. Und weil die Staatsanwaltschaft Oldenburg trotz sehr früh vorliegender Hinweise das ganze Ausmaß der Taten nicht eher aufklärte. Erst 2014 begannen akribische, rund drei Jahre dauernde Ermittlungen.

 Der Fall Brigittte A.

Am 16. Mai 2008 rief Kathrin Lohmann bei der Polizei in Delmenhorst an. Sie erstattete Anzeige gegen den Krankenpfleger, der sich in einem Revisionsprozess vor dem Landgericht Oldenburg wegen versuchten Mordes an Dieter M. verantworten musste. Der Bundesgerichtshof hatte das erste Urteil kassiert. Högel war weiterhin ein freier Mann, arbeitete zwischenzeitlich in Wilhelmshaven in einem Altenheim und beim Rettungsdienst. Kathrin Lohmann beschlich ein seltsames Gefühl, als sie von dem Prozess in der Zeitung las. Dieses Gefühl, das sie seit dem Tod ihrer Mutter nicht mehr losgelassen hatte.

Auch Brigitte A. hatte auf der Intensivstation in Delmenhorst gelegen. Am 27. März hatte Kathrin Lohmann ihre Mutter zum letzten Mal besucht. Es ging ihr schon wieder ein bisschen besser. Sie freute sich auf zu Hause, auf ihr neues Auto, das sie sich gerade gekauft hatte. Am Abend rief Kathrin Lohmann noch einmal auf der Station an, um zu hören, wie es ihrer Mutter ging. Es meldete sich ein Pfleger. Er antwortete lapidar: „Im Moment gut.“ Sie stutzte, erzählte Kathrin Lohmann später. Was meinte er mit „im Moment“? Egal. Ihrer Mutter ging es ja besser.

In der Nacht wurde Kathrin Lohmann jäh aus dem Schlaf gerissen. Das Krankenhaus, die Intensivstation. Sie solle schnell kommen. Der Zustand ihrer Mutter habe sich verschlechtert. Es sah nicht gut aus. Um 2.39 Uhr starb Brigitte A. Ermordet von Niels Högel, wie das Landgericht Oldenburg 2015 feststellte und wofür es Högel unter anderem zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilte. Das Gericht stellte auch die besondere Schwere der Schuld fest. Und es sprach ein lebenslanges Berufsverbot aus.

Im März 2003 ahnte anscheinend noch niemand, was mit Brigitte A. wirklich passiert war. Doch Kathrin Lohmann konnte nicht glauben, dass alles mit rechten Dingen zugegangen war. Da stimmte etwas nicht, sagte sie immer wieder. In ihrem Umfeld meinten aber immer mehr Freunde und Bekannte, dass sie endlich loslassen müsse, den Tod der Mutter akzeptieren solle. Kathrin Lohmann konnte das nicht. Freunde wandten sich mit den Jahren ab, sie wurde krank, konnte nicht mehr arbeiten. „Vielleicht, weil ich auch schwierig geworden bin“, gab sie zu. Doch es ließ ihr keine Ruhe. Und dann las sie Zeitung.

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In der Polizeiinspektion Delmenhorst waren die Beamten sehr hilfsbereit. Sie fanden schnell heraus, dass ihre Mutter starb, als Högel Dienst hatte. Kathrin Lohmann dachte, jetzt geht alles seinen Weg. Doch nichts ging voran. Erst nach dem neuen Urteil am 23. Juni 2008 – siebeneinhalb Jahre Haft plus fünf Jahre Berufsverbot wegen versuchten Mordes an Dieter M. – nahm sich die Staatsanwaltschaft des Falls Brigitte A. an. Dabei hatte der Revisionsprozess schon klar gezeigt: Da war mehr, in Delmenhorst, schon in Oldenburg. Die Zeugenaussagen sprachen dafür. Und die Sterbestatistik in Delmenhorst: In Högels Jahren verdoppelte sich die Zahl der Todesfälle auf der Station, 62 Prozent der Menschen starben, wenn Högel Dienst hatte. In den Jahren 2003 und 2004 versiebenfachte sich der Verbrauch des Medikamentes Gilurytmal, das Högel bei Dieter M. und bei Brigitte A. (und bei 27 weiteren Patienten) nachweislich verwendet hatte.

Die Staatsanwaltschaft blieb zögerlich. Immer wieder rief Kathrin Lohmann dort an, machte Druck, forderte eine Exhumierung. Im April 2009 wurde das Grab ihre Mutter geöffnet. Am 19. Juli 2010 – viele, viele Nachfragen bei der Staatsanwaltschaft später – lagen die Ergebnisse der toxikologischen Untersuchung vor: Ajmalin-Rückstände waren im Gewebe gefunden worden. Die Ermittler wussten jetzt, dass das Medikament immer noch nachgewiesen werden kann, sie weiteten ihre Untersuchungen aus. Doch erst am 10. Januar 2014 reichte Oberstaatsanwältin Daniela Schiereck-Bohlmann Klage ein, drei Monate, nachdem die Akte Högel auf ihrem Schreibtisch landete: Drei Morde und zwei versuchte Morde warf sie Högel vor.

Ab dem 11. September 2014 musste sich Högel, mittlerweile 37 Jahre alt, erneut vor Gericht verantworten. Im November 2014 wurde die Sonderkommission „Kardio“ gegründet. 15 Beamte sollten jetzt alles aufklären, lückenlos. Mehr als neun Jahre waren seit der letzten Tat vergangen.

 Das Schweigen der Oldenburger

Die Soko „Kardio“ deckte schließlich auf, dass Högel schon in Oldenburg die Kontrolle über sich verloren hatte. „Die Taten sprengen jede Vorstellungskraft“, sagte der Oldenburger Polizeipräsident Johann Kühme. Die Ermittler gehen davon aus, dass Högel am 7. Februar 2000 das erste Mal eine lebensbedrohliche Krise bei einer Patientin auf der herzchirurgischen Intensivstation auslöste, um sie reanimieren zu können. Allerdings spritzte er nicht Gilurytmal, sondern Xylocain. Högel arbeitete da seit acht Monaten in Oldenburg.

Immer öfter fiel Högel unangenehm auf, weil er sich bei Reanimationen in den Vordergrund drängte. Immer mehr Kollegen hatten seinetwegen ein ungutes Gefühl. Keiner sagte etwas. Auch die Ärzte standen vor einem Rätsel: Sie konnten sich nicht erklären, warum Patienten häufig unerklärlich hohe Kaliumwerte aufwiesen. Keiner kam anscheinend auf die Idee, dass unter ihren Kollegen ein Mörder war. Im Sommer 2001 ließ Chefarzt Otto Dapunt eine Statistik darüber erstellen, wer Dienst hatte, wenn Patienten starben. In 58 Prozent der Todesfälle hatte Högel Schicht. Dapunt wollte auch wissen, welche Pfleger bei Reanimationen dabei waren. Högel war mit Abstand am häufigsten dabei.

Im August gab es eine Dienstbesprechung wegen der Auffälligkeiten, die Geschäftsführung des Krankenhauses wurde informiert. Högel befürchtete aufzufliegen, und meldete sich für drei Wochen krank. In diesen drei Wochen starben auf der herzchirurgischen Intensivstation lediglich zwei Patienten. Am Donnerstag, 13. September 2001, kehrte Högel in den Dienst zurück, drei Nachtschichten am Stück. Bis zum 16. September mussten allein fünf der Patienten 14 mal reanimiert werden. Bernhard B., Johann L. und Carl C. starben, die toxikologischen Untersuchungen der Soko „Kardio“ zeigten 15 Jahre später, dass ihnen Gilurytmal gespritzt worden war , obwohl es ärztlich nicht verordnet war.

Dapunt wandte sich an die Pflegedienstleiterin, er wollte Högel loswerden. Es ging nicht um eine Kündigung, sondern um eine Versetzung. Weil man nur ein komisches Gefühl, aber keine Beweise hatte, hieß es. Aber offenbar sollte nichts nach außen dringen, was den Ruf des Hauses weiter beschädigen könnte. Im Juli 2001 war das Klinikum bundesweit in die Schlagzeilen geraten. Die Patienten Holger A. und Elke von G. waren am 21. beziehungsweise 27. Juli gestorben, nachdem sie in der Radiologie ein mit Bakterien verunreinigtes Kontrastmittel gespritzt bekommen hatten. Ein Pfleger, der Patienten schadet, wäre da fatal gewesen. Högel wurde versetzt, am 10. Dezember fing er in der Anästhesie an.

Auch dort beschlich Ärzte und Pfleger bald ein schlechtes Gefühl. Am 23. September 2002 wurde Högel der Kontakt zu Patienten untersagt, es gab ein Vier-Augen-Gespräch mit Chefarzt Andreas Weyland, der Högel zwei Optionen aufzeigte: Entweder könne er für sein jetziges Gehalt in den Hol- und Bringdienst wechseln – oder das Haus verlassen, freigestellt bei vollen Bezügen für drei Monate plus einem guten Zeugnis.

Die Pflegedienstleitung schrieb darin, dass Högel „umsichtig, gewissenhaft und selbstständig“ arbeite, dass er in kritischen Situationen überlegt und sachlich richtig handele, dass sein Umgang mit Patienten und Angehörigen „einfühlsam und fürsorglich“, dass er bei Kollegen ein „geschätzter Mitarbeiter“ sei, dass er seine Aufgaben „zur vollsten Zufriedenheit“ erledige. Am 15. Dezember 2002 war Högels erster Arbeitstag an den Städtischen Kliniken in Delmenhorst. Am 22. Dezember tötete er dort wahrscheinlich den ersten Patienten.

 Verpasste Chancen

„Hätten die Verantwortlichen am Klinikum Oldenburg Ende 2001 die Ermittlungsbehörden eingeschaltet, hätten wir Niels Högel entlarvt“, ist sich Soko-Leiter Arne Schmidt sicher. Auch die Delmenhorster versäumten es, einzugreifen. Vier ehemalige Högel-Kollegen aus Delmenhorst müssen sich deswegen wegen Totschlags durch Unterlassen noch vor Gericht verantworten, die Ermittlungsergebnisse für Oldenburg stehen noch aus. In Delmenhorst hätten die Verantwortlichen zum Beispiel im Dezember 2004 eingreifen können, als Högel der schlafenden Patientin Marga G. Gilurytmal spritzen wollte. Die Frau erwachte, guckte ihn mit angstverzerrtem Gesicht an, doch dann glitt sie in der Krise. Marga G. überlebt die Attacke. Am nächsten Tag erzählte sie einem Oberarzt, dass an ihr herummanipuliert worden sei. Da habe ein Pfleger am Bett gestanden, dunkle Haare, ein „Blumenkohlohr“. Högels rechtes Ohr ist verstümmelt. Högel bestritt alles, er sprach auch mit der Patientin, sagte, dass sie sich täuschen müsse, so etwas dürfe er doch gar nicht tun. Auch die Polizei vernahm den Pfleger. Nichts passierte.

Die zweite Chance ergab sich rund vier Wochen vor dem Fall Dieter M. Högels Kollegen fanden in einem Mülleimer nach einer Reanimation leere Gilurytmal-Ampullen. Sie meldeten ihren Verdacht dem Stationsleiter – und wurden gemaßregelt. Nichts passierte. Bis zum 22. Juni 2005, bis Renate T. Högel bei Dieter M. antraf. Zwei Tage warteten danach alle auf die Laborergebnisse, keiner sprach Högel an, keiner fällte irgendeine Entscheidung. Am 24. Juni steckten mehrere Ärzte um 15 Uhr die Köpfe zusammen und wussten nicht, wie sie mit dem Ajmalin-Nachweis umgehen sollten. Sie taten wieder nichts, sie redeten wieder nicht mit Högel über den Verdacht, sie ließen ihn seine letzte Schicht vor dem Urlaub antreten, als wäre rein gar nichts geschehen.

Um 19 Uhr am diesem 24. Juni betrat Högel, der sich weiter sicher fühlte, das Zimmer der Patientin Renate R. In seinen Taschen befanden sich Spritzen, dieses Mal hatte er den Betablocker Sotalex aufgezogen. Högel injizierte es der Frau, sagen die Ermittler. Die Wiederbelebung scheiterte, Renate R. starb. Keiner sagte etwas, keiner rief die Polizei. Und Niels Högel? Ging erst einmal in den Urlaub.

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Leserkommentare
elfotografo am 22.10.2019 18:55
"Es ist doch ein Märchen, dass man mit einer Loge Geschäftskontakte akquiriert oder pflegt, geschweige denn Geschäfte abschließt."

Haben ...
FloM am 22.10.2019 18:51
@gorgon1:
Abgedroschen ist es den x-ten Kommentar mit undifferenzierten Anschuldigungen zu schreiben.

Die Erkenntnis, daß man Teil ...
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