Klaus Töpfer kommt / Regierungsprogramm bis 2018 im Mittelpunkt der CDU-Kongressreihe Umwelt- und Energiepolitik in der Stadthalle

Verden (fr). Am Donnerstag, 31. Mai, dreht sich in der Verdener Stadthalle alles um die Umwelt- und Energiepolitik. Dazu haben die Christdemokraten einen ganz besonderen Gast an die Aller holen können: Klaus Töpfer, ehemaliger Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP). Zudem war er Vorsitzender der Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung, die nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima von der Bundesregierung eingesetzt wurde.
23.05.2012, 05:00
Lesedauer: 2 Min
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Verden (fr). Am Donnerstag, 31. Mai, dreht sich in der Verdener Stadthalle alles um die Umwelt- und Energiepolitik. Dazu haben die Christdemokraten einen ganz besonderen Gast an die Aller holen können: Klaus Töpfer, ehemaliger Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP). Zudem war er Vorsitzender der Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung, die nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima von der Bundesregierung eingesetzt wurde.

Die Energiewende, Klima-, Umwelt- und Naturschutz stehen im Mittelpunkt des "Niedersachsenforums 2020" der CDU in Niedersachsen. Im Rahmen einer Kongressreihe diskutiert die Union derzeit die Schwerpunkte ihres Regierungsprogramms für die Jahre 2013 bis 2018. Die Verdener Bürger sind eingeladen, daran mitzuschreiben.

"Um unser Regierungsprogramm zu entwickeln, ziehen wir uns nicht ins Hinterzimmer zurück, sondern wollen mit Experten, Betroffenen, interessierten Bürgern und natürlich mit Mitgliedern einen breit angelegten Dialog führen", sagt Ulf Thiele, Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, "es freut uns, dass wir einen so anerkannten Experten für uns gewinnen konnten."

Töpfer wird ab 18 Uhr zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Martin Bäumer, Sprecher für Energie, Umwelt und Klimaschutz der CDU-Landtagsfraktion, über die Frage diskutieren, wie wir Ökologie, Ökonomie und soziale Sicherheit in Einklang bringen können. "Die Verdener sind aufgefordert, mitzudiskutieren und ihre eigenen Ideen in unser Regierungsprogramm einzubringen", sagt der CDU-Generalskeretär. Die Veranstaltung ist öffentlich. Die Anmeldung erfolgt im Vorfeld über die E-Mail-Adresse forum2020@cdu-niedersachsen.de. Eine Broschüre mit ausführlichen Informationen zum Niedersachsenforum 2020 finden Sie unter www.cdunds.de/ndsf2020.

In insgesamt acht niedersächsischen Städten ist die CDU mit dem "Niedersachsenforum 2020" präsent. Zu den Veranstaltungen werden gezielt auch Vertreter von Verbänden, Vereinen und anderen gesellschaftlichen Gruppen eingeladen. "Wir freuen uns, dass zahlreiche Bundes- und alle Landesminister der CDU für die Veranstaltungen zu ihrem jeweiligen Themengebiet zugesagt haben", so CDU-Generalsekretär Ulf Thiele. Die CDU nehme sich in diesem Jahr viel Zeit, um die Zukunft Niedersachsens breit und offen zu diskutieren. "Wir wollen die besten Antworten für unser Land geben. Da ist auch das Querdenken notwendig und ausdrücklich gewünscht", sagt Thiele.

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