Achimer Fachausstellung leidet unter dem schlechten Wetter Weniger Besucher, aber reger Austausch

Achim. Am Wochenende präsentierten auf der Achimer Fachausstellung (Afa) 50 Aussteller aus verschiedenen Bereichen wie Immobilien, Tourismus, Kommunikation und Kultur ihre Firmen.
13.05.2014, 20:00
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Weniger Besucher, aber reger Austausch
Von Esther Nöggerath

Am Wochenende präsentierten auf der Achimer Fachausstellung (Afa) 50 Aussteller aus verschiedenen Bereichen wie Immobilien, Tourismus, Kommunikation und Kultur ihre Firmen. Die Unternehmergemeinschaft Achim (UGA), die die Messe organisiert hatte, ist insgesamt zufrieden mit dem Ablauf der zwei-tägigen Veranstaltung.

„Es ist alles sehr gut gelaufen“, berichtete UGA-Vorsitzender Marko Thönsing. „Nur das Wetter hat leider nicht mitgespielt.“ Dadurch seien die Besucherzahlen auch etwas geringer ausgefallen als noch vor zwei Jahren. Besonders der Sonnabend habe viele der potenziellen Gäste durch starke Regenstürme abgeschreckt. „Da konnte man förmlich zugucken, wie die Besucher weniger wurden“, erzählte Thönsing. Das schlechte Wetter habe aber auch seine positiven Seiten gehabt. Die Aussteller hätten so ausreichend Zeit gehabt, sich untereinander auszutauschen. „Es war also keine vertane Zeit“, freute sich der Vorsitzende.

Insgesamt waren die Veranstalter sehr zufrieden. Auch die Rückmeldungen von Ausstellern und Besuchern seien durchweg positiv gewesen, sagte Marko Thönsing. Besonders freute er sich über die Resonanz aus Politik und Verwaltung. Das sei eine schöne Bestätigung und Anerkennung für die viele Arbeit, die mit der Organisation der Ausstellung verbunden gewesen sei. „Der Besuch von den Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeld und Christina Jantz zeigt, dass die Afa auch in Berlin angekommen ist“, sagte Thönsing.

Aus dem Austausch zwischen den Unternehmern entstand auch schon die eine oder andere Idee für eine Zusammenarbeit. So plane beispielsweise die Cima GmbH gemeinsam mit der Unternehmergemeinschaft Achim und dem Gymnasium am Markt eine Aktion zur Fußball-Weltmeisterschaft in der Innenstadt.

Nach dem derzeitigen Stand sei auch eine Afa für das Jahr 2016 wieder „selbstverständlich“ geplant. „Die Afa ist wichtig für den Wirtschaftsstandort und für die Unternehmer“, erklärte Thönsing. Nun würde sich der Vorstand in Ruhe zusammensetzen und auf die Veranstaltung zurückblicken, um zu sehen, was man das nächste Mal noch besser machen könnte.

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