Wieder Geld für Ökoflächen

Oyten. Den früheren langjährigen Landschaftswart Kurt Hormann und seinen Nachfolger - Karsten Hormann - wird die Nachricht freuen. Auch im nächsten Jahr hat die Gemeinde Oyten einen Haushaltsposten für den Ankauf von so genannten "Ökoflächen" bewilligt. Zugegeben, die Summe von 2500 Euro, die der Fachausschuss jetzt genehmigt hat, ist kein großer Betrag im Gesamtetat. Aber bei einem Quadratmeterpreis von 36 Cent, kann die Kommune so immerhin rund 7000 Quadratmeter Ackerland ankaufen, um dieses Land als Ökofläche zu nutzen. Diese Förderung des Naturschutzes gibt es in Oyten seit 1993 und soll auch in Zeiten knapper Etats fortgeführt werden. Wie berichtet, werden die Areale in der Regel von der "Rentnergang" um Kurt Hormann renaturiert. Auf manchen Flächen entstanden kleine Seen als Biotope für Wasservögel und Frösche, anderorts wurden einheimische Sträucher und Bäume gepflanzt. Auch in diesem Jahr sind der Gemeinde mehrere Grundstücke, die für den
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Wieder Geld für Ökoflächen
Von Uwe Dammann

Oyten. Den früheren langjährigen Landschaftswart Kurt Hormann und seinen Nachfolger - Karsten Hormann - wird die Nachricht freuen. Auch im nächsten Jahr hat die Gemeinde Oyten einen Haushaltsposten für den Ankauf von so genannten "Ökoflächen" bewilligt. Zugegeben, die Summe von 2500 Euro, die der Fachausschuss jetzt genehmigt hat, ist kein großer Betrag im Gesamtetat. Aber bei einem Quadratmeterpreis von 36 Cent, kann die Kommune so immerhin rund 7000 Quadratmeter Ackerland ankaufen, um dieses Land als Ökofläche zu nutzen. Diese Förderung des Naturschutzes gibt es in Oyten seit 1993 und soll auch in Zeiten knapper Etats fortgeführt werden. Wie berichtet, werden die Areale in der Regel von der "Rentnergang" um Kurt Hormann renaturiert. Auf manchen Flächen entstanden kleine Seen als Biotope für Wasservögel und Frösche, anderorts wurden einheimische Sträucher und Bäume gepflanzt. Auch in diesem Jahr sind der Gemeinde mehrere Grundstücke, die für den

Naturschutz einen Wert haben, angeboten worden. Die Naturschutzbehörde des Kreises hat eine Art Prioritätenliste erstellt. An erster Stelle steht dabei eine Fläche am Eckhoffgraben, die sich neben einem Gewässer befindet. "Daraus lässt sich etwas machen", urteilt Thomas Arkenau vom Naturschutzamt.

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