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Lilienthal und Worpswede
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Feuerwehr rückt mehrfach aus

Irene Niehaus 02.01.2019 0 Kommentare

ARCHIV - SYMBOLBILD - Ein Feuerwehr-Löschfahrzeug steht am 17.10.2016 bei einer Übung in Aukrug-Homfeld (Schleswig-Holstein). Die Feuerwehr musste am Mittwoch in Norddeutschland ungefähr 300 Strohballen löschen. Foto: Carsten Rehder/dpa +++(c) dpa -
ARCHIV - SYMBOLBILD - Ein Feuerwehr-Löschfahrzeug steht am 17.10.2016 bei einer Übung in Aukrug-Homfeld (Schleswig-Holstein). Die Feuerwehr musste am Mittwoch in Norddeutschland ungefähr 300 Strohballen löschen. Foto: Carsten Rehder/dpa +++(c) dpa - Nachrichten für Kinder+++ (Carsten Rehder)

Lilienthal/Worpswede. Lilienthal und andere Orte in der Region haben das Sturmtief „Zeetje“ glimpflich überstanden. Zwar hatten einige örtlichen Feuerwehren damit zu tun, Sturmschäden zu beseitigen. Vor allem am Neujahrsabend mussten umgestürzte Bäume und abgeknickte Äste weggeräumt werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte einen ungemütlichen Start ins neue Jahr vorausgesagt, es hätte auch schlimmer kommen können.

Gleichwohl fielen einige Bäume den heftigen Böen zum Opfer. In Lilienthal stürzten am 1. Januar drei Bäume um. Das berichtet Gemeindebrandmeister Andreas Hensel. In Worphausen wurde die Feuerwehr gegen 16.20 Uhr zur Neumooringer Straße gerufen und gegen 22 Uhr zur Westerweder Straße, wo Baumstämme die Fahrbahn blockierten. Eine knappe halbe Stunde später mussten die Einsatzkräfte in der Heidberger Straße die Motorsäge ansetzen. In Worpswede fiel die Bilanz ähnlich aus. Zwei umgestürzte Bäume, etliche herausgebrochene Äste, aber keine weiteren Schäden, berichtet Ortsbrandmeister Timo Kück. Seine Leute seien in Worpswede in der Nordweder Straße und in Hüttenbusch in der Schulstraße unterwegs gewesen, um umgefallene Bäume von den Straßen zu beseitigen. Grasberg Ortsbrandmeister Norbert Blanke gab für seine Gemeinde Entwarnung. „Wir sind gut und sicher ins neue Jahr gestartet“, sagte er. Die Ortsfeuerwehr musste wegen des Orkantiefs nicht ausrücken.

Das war nach dem stürmischen Abend die positive Nachricht: Es kam niemand zu Schaden.


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Leserkommentare
hopfen am 21.10.2019 11:38
Ein sehr gutes Beispiel dafür wie realitätsfern Politiker inzwischen sind. Würden alle fast identische Ferienzeiten bekommen, würde das absolute ...
admiral_brommy am 21.10.2019 11:29
Zitat: ".....und die Behörden lehnen seinen Asylantrag ab. "

Ausreisepflichtig scheint er aber nicht zu sein. Warum?
Warum ...