Das Januarprogramm in der Stadthalle bietet Sport und Musik sowie Politik und szenisches Spiel Zumba, Swing und Impro-Theater

Es geht schweißtreibend zu in der Stadthalle – im Januar gibt es dort zudem ein Klassik-Ensemble und Improvisatonstheater zu erleben. Alles andere als improvisiert ist indes die SPD-Kundgebung zur Landtagswahl mit Spitzenkandidat Stephan Weil und Altkanzler Gerhard Schröder.
02.01.2013, 05:00
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Zumba, Swing und Impro-Theater
Von Michael Rabba

Es geht schweißtreibend zu in der Stadthalle – im Januar gibt es dort zudem ein Klassik-Ensemble und Improvisatonstheater zu erleben. Alles andere als improvisiert ist indes die SPD-Kundgebung zur Landtagswahl mit Spitzenkandidat Stephan Weil und Altkanzler Gerhard Schröder.

Osterholz-Scharmbeck. Wer mit dem Vorsatz ins neue Jahr starten möchte, künftig mehr Sport zu treiben, kann sich schon mal Sonntag, 13. Januar, vormerken: Dann steigt in der Stadthalle eine Party rund um die neue Trendsportart Zumba. In der Zeit von 12 bis 17 Uhr können die Teilnehmer den lateinamerikanischen Fitness-Tanz für sich entdecken.

Zumba enthält Tanz- und Aerobic-Elemente und verbindet Tanzstile wie Hip Hop, Samba, Salsa, Merengue und Mambo. Organisiert wird die Zumba-Party, wie bereits berichtet, vom benachbarten Fitness-Studio "Gym" an der Jacob-Frerichs-Straße in Osterholz-Scharmbeck. Dort sind auch die Eintrittskarten im Vorverkauf für 15 Euro zu haben (Tageskasse 18 Euro).

Am Mittwoch, 16. Januar, geht dann eine Polit-Show über die Bühne der Stadthalle: Die SPD Niedersachsen veranstaltet dort ab 19 Uhr eine zentrale Kundgebung zur Landtagswahl mit dem Spitzenkandidaten Stephan Weil, Alt-Kanzler Gerhard Schröder und den Landtagskandidaten Jürgen Kuck und Daniela Behrens. Musik wird dabei auch erklingen: Die Sozialdemokraten kündigen für das Rahmenprogramm die Band "Soultyzer" an.

Blech von Bach bis Beatles

Am Freitag, 18. Januar, 20 Uhr, spielt an selber Stelle dann die Brass Band Berlin Klassik- und Swinghits. "Musik mit Witz, Charme und Frack" wird dazu angekündigt. Die Brass Band Berlin besteht aus elf Mitgliedern der großen Orchester in der Hauptstadt. Das Ensemble spielt kein klassisches Konzert im herkömmlichen Sinne, sondern bietet mit Musik von Bach bis Beatles eine, wie es heißt, "virtuose Mischung aus Musik, Show und Slapstick".

Geleitet wird die Band bereits seit 20 Jahren von dem Percussionisten, Sänger und Komödianten Thomas Hoffmann – der bereits seit fast 40 Jahren Schlagzeug im Orchester der Deutschen Oper Berlin spielt. Die Musiker beherrschen nicht nur ihre Instrumente, sondern werden auch demonstrieren, welche Töne sich gebogenen Metallröhren, einer Luftpumpe, einem Revolver oder einem Quietsche-Entchen entlocken lassen.

Eintrittskarten für das Konzert am Freitag, 18. Januar, sind ab 30 Euro unter anderem beim OSTERHOLZER KREISBLATT an der Bördestraße und beim Reisebüro "Go! Reisen" an der Bahnhofstraße erhältlich.

Unterhaltsam geht es dann bereits am Sonnabend, 19. Januar, 20 Uhr, weiter – das Improvisationstheater "instant impro" ist wieder zu Gast. Das Bremerhavener Ensemble bringt auf Zuruf des Publikums Szenen voller Situationskomik auf die Bühne; kein Auftritt gleicht dem anderen. Dabei genehmigen sich die Schauspieler lediglich fünf Sekunden Bedenkzeit: Nichts ist vorher geprobt, keine Szene festgelegt, "alles entsteht live vor den Augen der Zuschauer", wird in der Ankündigung des erneuten Gastspieles betont.

Tickets für das Improvisationstheater in der Stadthalle gibt es ab 14 Euro bei den genannten Vorverkaufsstellen.

Nähere Informationen zu den Veranstaltungen im Januar finden Interessierte auch im Internet (www.stadthalle-ohz.de).

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