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Findorffer Geschäftsleute In Findorff gehen die Lampen an

Klein, aber fein: Am 1. Dezember eröffnet in Findorff ein neuer Weihnachtsmarkt - als Alternative zu den herkömmlichen. Die Lichter der Stadt bieten regionale Produkte, Konzerte, DJ-Sessions und vieles mehr.
18.11.2021, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von OEL

Nach einer einjährigen, Corona-
bedingten Pause ist der Gegenentwurf zu den herkömmlichen Weihnachtsmärkten zurück – mit einem neuem Konzept, noch mehr stimmungsvollem Schimmer und erstmals an zwei Standorten. Ab Mittwoch, 1. Dezember, wird aus den Lichtern der Neustadt mit den Lichtern in Findorff ein stadtteilübergreifender Kulturmarkt namens Lichter der Stadt. Für die Organisation verantwortlich zeichnet der Verein Kulturkraken.

Die Besucher erwarten regionale Aussteller, ein sorgsam zusammengestelltes Kulturprogramm und ein einladendes Angebot an Köstlichkeiten abseits des Mainstreams. Auch in diesem Jahr stehen wieder Konzerte, DJ-Sessions, Straßentheater, Kleinkunst, Performances, Workshops und Überraschungen auf dem Spielplan. Diese präsentieren sich inmitten liebevoller Dekoration und aufwendig gezimmerter, täglich wechselnder Marktstände mit
lokalen Produkten – selbstverständlich Corona-konform und entsprechend der aktuellen Verordnungen.

Die Lichter in Findorff erstrahlen in diesem Jahr zum ersten Mal vom 1. bis 23. Dezember zwischen den Bäumen vor dem Schlachthof. Kooperationspartner sind das Restaurant Lugger und das Kulturzentrum Schlachthof. Das Kulturprogramm spielt sich in dem einmaligen Ambiente des Amphitheaters ab. Die bereits bewährten Lichter der Neustadt finden vom 1. bis 20. Dezember statt, allerdings an einem neuen Ort: im Herzen des Stadtteils, am Neustadtswall, auf der Grünfläche zwischen Shakespeare Company und Hallenbad Süd. Wie bisher entsteht das winterliche Markttreiben in Kooperation mit dem Papp und dem Irgendwo.

Weitere Informationen gibt es unter www.lichterderstadt.de.

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