Pfötchen-Seite

Anzeige

Draußen spielt das Hundeleben

Gutes Wetter und Bewegung an der frischen Luft lässt auch Hundeherzen höherschlagen. Ob als Begleiter einer gemütlichen Fahrradtour oder beim Joggen: Die meisten Vierbeiner sind gern mit von der Partie.
26.08.2021, 00:00
Lesedauer: 2 Min
Zur Merkliste
Von OEL/DJD
Draußen spielt das Hundeleben

Hunde sind gern draußen unterwegs.

djd/Agila/majivecka - stock.adobe.com

Wenn der Himmel blau leuchtet und die Sonne strahlt, hält es kaum jemanden mehr in den eigenen vier Wänden. Bewegung an der frischen Luft ist angesagt. Diese Aussicht lässt auch Hundeherzen höherschlagen. Ob als Begleiter einer gemütlichen Fahrradtour oder beim Joggen: Die meisten Vierbeiner sind gern mit von der Partie. Doch gerade längere oder anstrengendere Outdooraktivitäten wollen gut geplant sein. Schließlich sollten Halter ihre Lieblinge nicht überlasten.

Wanderungen sind für Mensch und Tier ein schönes Erlebnis, für das im Prinzip jeder gesunde Hund geeignet ist. Wichtig ist dabei vor allem eine gute Grundkondition. Bevor Zwei- und Vierbeiner auf lange Touren gehen, sollten sie bereits einige größere Gassirunden absolviert haben. Auch Faktoren wie die Beschaffenheit der Wege, Temperaturen und eventueller Niederschlag sollten vorher bedacht werden. Hitzewellen oder Gewitter verlangen eher nach einer Planänderung. Passt alles, gehören neben dem eigenen Proviant auf längeren Wanderungen auch Wasser und Futter für die Tiere in den Rucksack, ebenso wie ein Erste-Hilfe-Set. Die Halter sollten weder die eigene Leistungsfähigkeit noch die ihrer Tiere überschätzen. Es empfiehlt sich, lieber einige Pausen mehr einzuplanen, als auf halber Strecke nicht weiter zu kommen. Hecheln die Vierbeiner stark oder weigern sich weiterzugehen, sind das Anzeichen von Überforderung. Hundebesitzer sollten diese Signale erkennen und eine Rast einlegen.

Wenn es etwas schneller sein darf, können Hunde ihre Besitzer auch beim Joggen, bei Fahrradtouren oder sogar bei einem Ausritt begleiten. Damit das problemlos gelingt, gibt es einige Dinge zu beachten. Nicht alle Hunde haben die Ausdauer und die körperlichen Voraussetzungen, um längere Zeit schnell nebenherzulaufen. Man sollte daher die Grenzen seines Tieres genau kennen und vor allem die Kondition nach und nach aufbauen. Grundsätzlich gilt: Nur ausgewachsene und gesunde Hunde sollten bei solch fordernden Aktivitäten dabei sein. Welpen und Senioren sind (noch) nicht fit genug und können zum Beispiel Gelenkprobleme bekommen. Sind sich Hundehalter unsicher, können sie vorher auch den Tierarzt ihres Vertrauens zurate ziehen. Sind Zwei- und Vierbeiner bei bester Gesundheit und wissen, wo ihre Grenzen liegen, steht einem erlebnisreichen Outdoortag nichts mehr im Weg.

Ihr Partner vor Ort

Mehr zum Thema