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Proteine sind essenziell für die Muskeln

Mit zunehmendem Alter sinken Kraft und Ausdauer. Dem Abbau kann man jedoch entgegenwirken: mit ausgewogener Ernährung und den richtigen Übungen.
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Von DJD
Proteine sind essenziell für die Muskeln

Gewichte stemmen, ziehen, heben: Muskeln sollten direkt gefordert werden.

djd/BioNorm-Forschung/iderina - stock.adobe.com

Vital zu sein, ist für die meisten jungen Menschen eine Selbstverständlichkeit. Doch bereits etwa ab dem 30. Lebensjahr beginnt im Körper ein physiologischer Umbau. „Es ist so, dass wir mit steigendem Alter zunehmend Muskelmasse abbauen, dafür aber der Anteil an Körperfett steigt. Wir verlieren Kraft und Ausdauer“, erläutert Jutta Doebel, Apothekerin und Ernährungsexpertin. Muskelschwund, auch Sarkopenie genannt, führt langfristig zu Gebrechlichkeit, Schwäche und Balancestörungen. Um Gesundheit, Selbstständigkeit und Lebensqualität möglichst bis ins hohe Alter zu bewahren, sollten wir daher frühzeitig entgegenwirken.

„Je besser wir die Muskulatur durch eine gesunde und auch proteinreiche Kost sowie ausreichend Bewegung unterstützen, desto besser können wir unsere Kraft erhalten“, sagt Doebel. Proteine sind essenzielle Bausteine für das Muskelgewebe. Der erhöhte Bedarf älterer Menschen ist allein durch Milchprodukte, Fleisch, Tofu, Eier und Hülsenfrüchte schwer zu decken. Hier ist eine gezielte Zufuhr oft sinnvoll. „Um gesundheitsfördernde Effekte zu gewährleisten, ist es wichtig, dass man hochwertige und gesunde Proteine zu sich nimmt“, sagt die Expertin. „Während lange Zeit tierisches Eiweiß bevorzugt wurde, kennt man heute die Vorzüge pflanzlicher Eiweißquellen und kann diese gezielt einnehmen, zum Beispiel mit BioNorm bodyline aus der Apotheke.“ Studien belegen, dass diese pflanzlichen Eiweiße in der Lage sind, den Stoffwechsel zu optimieren und so für eine perfekte Körperzusammensetzung zu sorgen. Weitere Infos und Tipps hierzu gibt es etwa unter www.bionorm.de.

Um den Muskelaufbau anzukurbeln, ist der richtige Sport wichtig. Nur spazieren zu gehen ist allerdings zu wenig. Die Muskeln müssen durch Ziehen, Drücken und Heben gezielt angesprochen werden. Je nach Fitnessgrad kann zunächst Physiotherapie ein guter Start sein. Später sollte in einem Fitnessstudio beim Krafttraining an verschiedenen Geräten weitergearbeitet werden. Zu Hause bringen Übungen mit Gewichten und Klassiker wie Kniebeugen, Bankdrücken, Klimmzüge, Ausfallschritte und Liegestützen die Muckis in Form. Dabei gilt: behutsam beginnen, stetig steigern.

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