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Bestes aus Schwachhausen – Die Wachmannstraße Wenn Abschied genommen werden muss …

Hilfe und Unterstützung im Trauerfall bietet das Beerdigungs-Institut Tielitz. „Wir sehen das Leid jedes Einzelnen und bemühen uns, mit Empathie und Einfühlungsvermögen darauf einzugehen“, sagt Laura Tielitz.
29.09.2022, 00:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Kristina Bumb

Einen geliebten Menschen zu verlieren, ist schwer – eine Ausnahmesituation. Das Beerdigungs-Institut Tielitz in Schwachhausen steht den Angehörigen mit viel Empathie zur Seite und übernimmt alle notwendigen Erledigungen rund um die Bestattung.

Der Familienbetrieb ist bereits seit 1880 an Ort und Stelle in der Friedhofstraße ansässig. Das Traditionsunternehmen ist fest verwurzelt in der Nachbarschaft beim Riensberger Friedhof und im Stadtteil. Mittlerweile hat mit dem Ehepaar Laura und Henrick Tielitz die fünfte Generation der Familie die Leitung übernommen. „Mein Vater ist 2019 in den Ruhestand gegangen, unterstützt uns aber weiterhin, wo er kann. Zurzeit hilft er mit der sechsten Familiengeneration, unseren drei kleinen Kindern, wenn wir selbst keine Zeit haben“, erläutert Laura Tielitz. Ihr ist es ein besonderes Anliegen und eine Freude, die langjährige Geschichte des Familienbetriebs fortzuführen und zu prägen.

Immer erreichbar

„Ich glaube, dass es in einem Trauerfall für die Angehörigen angenehm ist, wenn sie sich bei so einem verletzlichen, intimen Thema in einer familiären Umgebung öffnen können“, schildert Laura Tielitz ihre Erfahrungen. „Um eine Bestattung zu regeln, braucht es Vertrauen und eine familiäre, persönliche Atmosphäre. Das möchten wir jedem bieten, der sich an uns wendet.“ Ihr Ehemann Henrick Tielitz stimmt zu: „Wir nehmen uns Zeit für das Trauergespräch. Wir fühlen mit den Trauernden mit, sind aber zugleich Profis, die Sicherheit in der schweren Zeit geben und alles Notwendige kompetent bearbeiten.“

Steht am Sonnabendmittag plötzlich ein Trauernder vor der Tür und benötigt Hilfe, ist der Familienbetrieb zur Stelle. Das achtköpfige Team des Betriebs arbeitet Hand in Hand, um 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr erreichbar zu sein. „Wir sehen das Leid jedes Einzelnen und bemühen uns, mit Empathie und Einfühlungsvermögen darauf einzugehen“, sagt Laura Tielitz.

Das Ziel ist ein umfassender Service, der eine große Entlastung für die Hinterbliebenen darstellt. „Wer trauert, möchte sich nicht noch um Organisatorisches kümmern. Das übernehmen wir“, sagt Henrick Tielitz. Von der Überführung über die Erledigung aller Formalitäten bis zur Organisation von Trauerfeier und Beisetzung reichen die Tätigkeiten des Instituts. „Im ausführlichen Beratungsgespräch reden wir über die Vorstellungen der Hinterbliebenen für Abschiednahme, Trauerfeier sowie die letzte Ruhestätte und geben alle Informationen, die gebraucht werden – übrigens auch in englischer Sprache“, erläutert Henrick Tielitz. Der Schwachhauser Betrieb ist ebenso Ansprechpartner, wenn die Beerdigung nicht in Bremen, sondern weiter entfernt geplant ist – sogar wenn die Bestattung in einem anderen Land stattfinden soll. „Dann arbeiten wir mit bewährten Kollegen vor Ort zusammen“, sagt Laura Tielitz.

Die großzügigen, mit Bedacht gestalteten Räume des Beerdigungsinstituts in der Friedhofstraße bieten einen würdevollen Rahmen, um Abschied zu nehmen. So gruppieren sich Aufbahrungsräume und Kapellen um einen geschützten Innenhof, in dem ein schön bepflanzter Teich Ruhe und Frieden ausstrahlt.

Ehrenamtlich aktiv

Gern geht das Ehepaar besondere Wege, um den Hinterbliebenen beizustehen. „Wir bieten zum Beispiel einen Kreativraum an, in dem Trauernde den Sarg selbst bemalen oder Sarg- und Grabbeigaben gestalten können“, sagt Laura Tielitz. Außerdem ist das Beerdigungs-Institut eines der wenigen, das einen digitalen Formalitätenhelfer anbietet. Mithilfe des Internetportals können Hinterbliebene Angelegenheiten wie das Ab- und Ummelden von Versicherungen oder Onlineaccounts leicht von zu Hause aus erledigen.

Zu den Dienstleistungen des Traditionsbetriebs gehört darüber hinaus die Bestattungsvorsorge, also die Regelung der eigenen Beerdigung oder der naher Angehöriger zu Lebzeiten. „Vom Kostenrahmen über die Bestattungsart, eine konkrete Grabstelle bis hin zu Details für die Trauerfeier und Beisetzung kann man seine Vorstellungen vertraglich festhalten“, erläutern die Bestatter. Darüber hinaus kann auch die Finanzierung vorzeitig geregelt werden, zum Beispiel über ein zweckgebundenes Treuhandkonto bei der Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG. So werden die Angehörigen im Trauerfall von Entscheidungen und finanziellen Angelegenheiten entlastet.

Das Schwachhauser Beerdigungs-Institut vergisst auch diejenigen Verstorbenen nicht, die keine Familie oder weit entfernt von der Heimat gelebt haben. Damit diese ihren letzten Weg nicht alleine antreten müssen, engagiert sich der Familienbetrieb gemeinsam mit der Bremer Kirche seit 2005 in der Initiative „Das letzte Geleit“. Einmal im Monat schenken die Ehrenamtlichen unbekannten Verstorbenen eine Stunde ihrer Zeit und begleiten deren Urnen zur letzten Ruhestätte. Auf diese Weise ermöglichen sie auch diesen Menschen einen wertschätzenden Abschied von dieser Welt.

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