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Werbegemeinschaft Habenhausen-Arsten Wärmepumpen sind gefragt

Die steigenden Energiekosten veranlassen etliche Verbraucher dazu, sich über andere Optionen zu informieren. Die Firma Warneke + Schulz hilft ihren Kunden bei der Suche nach dem passenden Produkt.
21.04.2022, 00:00
Lesedauer: 2 Min
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Von BK

Die Energieversorgung in Deutschland, die durch den Krieg in der Ukraine beeinflusst wird, zählt momentan zu den meist diskutierten Themen – und das Interesse von Hausbesitzern an Alternativen zu Gas- und Ölheizungen wächst.

Die Betriebe der Branche Sanitär Heizung Klima (SHK) erreichen dementsprechend viele Anfragen von Eigentümern. „Ungefähr jeder zweite Anruf, den wir bekommen, dreht sich um das Thema Wärmepumpe“, sagt Kai Schulz, Inhaber von Warneke + Schulz. „Es gibt natürlich noch weitere Alternativen, aber nicht jeder hat zum Beispiel den Platz für eine Pellet­heizung.“

Die steigenden Kosten für fossile Energieträger und die Frage, wie lange sie noch uneingeschränkt verfügbar sein werden, veranlassen etliche Verbraucher dazu, sich über andere Optionen zu informieren. Wärmepumpen benötigen weder Öl noch Gas, sondern entziehen dem Erdreich oder der Luft die Wärme und arbeiten mit einem Kühlmittel, das die Wärmeenergie aufnimmt und so das Haus beheizt.

„Für Erdwärme ist eine Bohrung auf dem Grundstück erforderlich, und für Luftwärme benötigt man eine Außeneinheit, die ungefähr zweimal so groß wie eine Klimaanlage ist“, erläutert der SHK-Profi die beiden Varianten. Dem Vorteil einer Luftwärmepumpe, dass man eine Bohrung vermeiden kann, steht der Nachteil gegenüber, dass ihr Kompressor viel Energie benötigt und die Temperatur der Umgebung jahreszeitlich schwankt.

Schulz nimmt sich Zeit dafür, die Kunden des Arster Handwerksbetriebs ausführlich zu beraten. „Man muss sich immer genau überlegen, ob der Aufwand im Verhältnis zum Ergebnis steht“, sagt er. „Bei der Erdwärmepumpe sind die Investitionskosten hoch, daher muss man das Thema sachlich angehen und auch wichtige Aspekte wie Fördermittel besprechen, bevor jemand eine Entscheidung trifft.“

Auch der Energieverbrauch muss im Vorfeld berücksichtigt werden, da beide Varianten Strom benötigen. „Eine Wärmepumpe entfaltet ihr volles Potenzial, wenn man mit Fotovoltaik seinen eigenen Strom erzeugt“, erläutert der Handwerksmeister. Wer mit den Profis einen Vor-Ort-Termin zwecks Besichtigung der Gegebenheiten für eine Wärmepumpe ausmachen möchte, sollte derzeit ungefähr zwei Wochen Vorlaufzeit einkalkulieren.

Die Firma Warneke + Schulz, Arster Hemm
52, ist unter Telefon 0421 / 82 33 39 erreichbar. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.warneke-schulz.de.

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