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Findorffer Geschäftsleute Spezialisten für Wohnkomfort und Klimaschutz

Seit fast 70 Jahren ist Warnecke & Sohn Findorffs Adresse für moderne Haustechnik.
14.07.2022, 00:00
Lesedauer: 4 Min
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Von Anke Velten

Von Wärmepumpen ist heutzutage oft die Rede. Wie so etwas in der Praxis aussieht, können sich Passanten in einem Vorgarten in der Fürther Straße ganz genau anschauen. Ralf Warnecke ließ vor wenigen Wochen sein Wohn- und Geschäftshaus auf die Zukunft einstellen. Vor Ort kann der Findorffer Installateurmeister seinen Kunden die Funktionsweise der umweltfreundlichsten und energieeffizientesten Heiztechnologie der Gegenwart erklären. Und Erklärungsbedarf gibt es aktuell außerordentlich viel, berichtet der Inhaber des Meisterbetriebs an der Ecke Tölzer Straße/Fürther Straße.

Heizen und Warmwasserbereitung sind in Deutschland für rund 40 Prozent aller CO2-Emissionen verantwortlich. Wer sich von den fossilen Ressourcen Gas und Öl unabhängig machen möchte, kann auf Luft/Wasser-Wärmepumpen umstellen. Nach Angaben des Herstellers Vaillant erspart eine Wärmepumpe der Umwelt bei einer Laufzeit von 20 Jahren rund 54 Tonnen CO2.

Nachfrage steigt

Die steigenden Energiepreise und die Unberechenbarkeit der politischen Entwicklungen haben in den vergangenen Monaten die Nachfrage noch einmal deutlich verstärkt – so sehr, dass die Hersteller mit der Produktion kaum nachkommen, erzählt Ralf Warnecke. „Die Unsicherheit ist groß. Es vergeht inzwischen kaum ein Tag, an dem sich nicht Kunden melden, die sich über die Wärmepumpentechnik erkundigen.“

Die Botschaft des Fachmanns: Nicht nur Neubauten, sondern auch ältere Bestandsgebäude können sich durchaus dafür eignen – wie man in seinem eigenen Haus sieht und auch an einer ganzen Reihe von Beispielen, die sein Unternehmen im Kundenauftrag fertiggestellt hat.

Zudem wird die Umstellung durch großzügige Fördermittel unterstützt. Doch zuvor gilt es, wichtige Voraussetzungen zu beachten, erläutert Warnecke. „Damit Wärmepumpen effizient und wirtschaftlich arbeiten können, ist eine konsequente Dämmung des Hauses die Grundbedingung.“

Notwendig sei in vielen Fällen auch der Austausch der Heizkörper. Überlegenswert sei es, sie durch Gebläse-Konvektoren zu ersetzen, die gleichzeitig auch zur Kühlung der Räume genutzt werden können – keine unwichtige Zusatzfunktion in Zeiten des Klimawandels. Eine interessante Option seien auch innovative Hybrid-Systeme, bei denen Gasheizungen mit Wärmepumpen kombiniert werden.

Doch auch in den Fällen, in denen eine Umstellung auf Wärmepumpentechnologie nicht – oder noch nicht – umsetzbar ist, gibt es wirksame Möglichkeiten, mit der Energie sparsam umzugehen. „Die regelmäßige Wartung und gezielte Einstellung der bestehenden Heizung hilft, Kosten einzudämmen“, sagt Warnecke. In Mehrparteienhäusern, die bislang mit separaten Etagenheizungen ausgestattet sind, können durch eine Investition in eine effiziente moderne Zentralheizung Energieverbrauch und Nebenkosten wesentlich reduziert werden, rät der Installateurmeister, der mit seinem Unternehmen allein 600 Objekte stadtweit über Wartungsverträge betreut.

Seit fast 70 Jahren vertrauen die Kundinnen und Kunden dem Handwerksbetrieb „um die Ecke“. Der Meisterbetrieb im Zentralverband Sanitär/Heizung/Klima ist ein Allrounder auf vielen Gebieten des Metiers. Entsprechend breit gefächert sind auch die Aufträge: von der Reparatur des tropfenden Wasserhahns bis zur kompletten Badsanierung und Heizungsmodernisierung.

Kerngeschäft Sanitär

Ralf Warnecke und seine fünf Monteure sind Tag für Tag unterwegs, damit ihre privaten und gewerblichen Kunden angenehm und komfortabel leben und arbeiten können. Ihr Spezialgebiet umfasst alles, was mit Wasser, Wärme, Lüftung und Wohnkomfort zu tun hat. Der Sanitärbereich ist ihr Kerngeschäft, doch ihr Einsatzgebiet reicht vom Rückstauschutz im Keller über die intelligente Wohnraumlüftung und Installation von Zentralstaubsaugern bis zur Solaranlage auf dem Dach. Für solides Handwerk auf dem neuesten Stand moderner Haustechnik und den zuverlässigen Service ist der Findorffer Meisterbetrieb stadtbekannt.

Doch am meisten profitieren davon die Kunden im Stadtteil selbst. Sie schätzen die Nähe, schnelle Erreichbarkeit und persönliche Ansprechbarkeit des Fachbetriebs in ihrer Nachbarschaft. Beweis des Vertrauens: Zum Kundenstamm gehören nicht selten drei Generationen derselben Familie, erzählt der Handwerksmeister.

Das Unternehmen Warnecke & Sohn war eines der Gründungsmitglieder des 1985 gegründeten Vereins der Findorffer Geschäftsleute und könnte eigentlich längst auch als „Warnecke & Enkel“ firmieren. Firmenchef Ralf Warnecke führt den Betrieb in dritter Familiengeneration.

Sein Großvater Karl-Heinz Warnecke machte sich im September 1953 in Findorff selbstständig. Fast genau so lange befindet sich die Firmenzentrale mitten im Herzen des Stadtteils, in dem großen Eckgebäude an der Ecke Tölzer Straße/Fürther Straße. 1967 stieg Sohn Heinz in die Geschäftsführung ein. Seit 23 Jahren ist Ralf Warnecke Chef des Betriebs mit fünf Mitarbeitern, die mitunter bereits seit vielen Jahren für sein Unternehmen tätig sind. Das Familienunternehmen weiterzuführen, war für den Findorffer keine Frage. „Der Betrieb war mein Kinderzimmer, hier bin ich groß geworden“, erzählt er. „Ich habe nie daran gedacht, etwas anderes zu machen.“

Kontakt über Facebook

Meister und Monteure halten sich über permanente Schulungen auf dem neuesten Stand. Über die Facebook-Adresse Warnecke & Sohn hält Ralf Warnecke die interessierte Kundschaft über technische und gestalterische Innovationen auf dem Laufenden und zeigt regelmäßig fotografische Inspirationen für die Badgestaltung. Außerdem finden sich hier viel Wissenswertes zu aktuellen Fördermöglichkeiten und informative Alltagstipps.

Warnecke & Sohn GmbH & Co. KG, Tölzer Straße 1, 28215 Bremen. Kontakt: Telefon 0421 / 35 29 07, E-Mail info@warnecke.gmbh. Im Internet: www.warnecke.gmbh.

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