1:5 – nächster Nackenschlag für den SV Komet Pennigbüttel

Pennigbüttel (cm). Nach dem 0:8 in Hambergen folgte für den SV Komet Pennigbüttel im Heimspiel gegen den TSV Bevern die nächste hohe Niederlage in der Fußball-Bezirksliga 3: Mit 1:5 (1:3) gingen die Lila-Weißen nach gutem Beginn – letztlich auch in der Höhe verdient – sang- und klanglos unter. Das stark ersatzgeschwächte Team von Trainer Jens Sander hielt lediglich in den ersten zehn Minuten mit.
17.09.2012, 05:00
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Pennigbüttel (cm). Nach dem 0:8 in Hambergen folgte für den SV Komet Pennigbüttel im Heimspiel gegen den TSV Bevern die nächste hohe Niederlage in der Fußball-Bezirksliga 3: Mit 1:5 (1:3) gingen die Lila-Weißen nach gutem Beginn – letztlich auch in der Höhe verdient – sang- und klanglos unter. Das stark ersatzgeschwächte Team von Trainer Jens Sander hielt lediglich in den ersten zehn Minuten mit.

Die frühe Führung durch eine feine Einzelleistung von Stürmer Marco Statz (8.) stimmte Sander noch zuversichtlich. "Die Körpersprache ist eine völlig andere als noch in der letzten Woche", bekundete er. Allerdings sollte die gute Stimmung nicht lange anhalten. Mit einem Traumtor aus knapp 20 Metern glich Jan-Phillip Steenbock für die Gäste aus (17.), danach riss bei den Hausherren komplett der Faden. Vor allem die völlig neu formierte Abwehrkette wurde ihrem Namen zu keinem Zeitpunkt gerecht. Zunächst sorgte ein Ballverlust von Carl Rohweder für den Führungstreffer durch den gut aufgelegten TSV-Stürmer Nikolas Kamp (23.), der bei seinem zweiten Treffer nach toller Vorarbeit von Sebastian Steenbock den Ball völlig frei stehend lediglich noch über die Linie drücken musste (31.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff vergab ausgerechnet Torgarant Andreas Krohn kläglich, als er allein auf Gäste-Keeper Mike Borchers zulief, diesem das Spielgerät jedoch in dessen Arme spitzelte (44.).

"Wenn wir den Anschluss erzielen, hätten wir vielleicht noch eine Chance gehabt", konstatierte Sander enttäuscht. Spätestens nach dem vierten Gegentreffer durch Kamp (59.) war es um die Moral seiner Mannschaft geschehen.

Bevern verlegte sich anschließend auf das Konterspiel, Pennigbüttel fand kaum noch statt. Den Schlusspunkt setzte Christian Gieschen per Kopf (86.). "Wir brauchen jetzt ganz dringend wieder ein Erfolgserlebnis", sagte Sander in Hinblick auf das kommende Auswärtsspiel beim Rotenburger SV II.

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