300 Euro Geldstrafe für den MTV Bokel

Bokel (rt). Für den MTV Bokel hatte das Meisterschaftsspiel der Fußball-Bezirksliga 4 bei der SG Stinstedt am 31. Oktober ein Nachspiel vor dem Bezirkssportgericht. Sportrichter Rüdiger Wiegand (Rotenburg) und sein Gremium verurteilten den Gastverein wegen Verletzung seiner Vereinspflichten, der Vernachlässigung der Platzdisziplin sowie des diskriminierenden Verhaltens seiner Anhänger zu einer Geldstrafe in Höhe von 300 Euro. Die SG Stinstedt wurde als Gastgeber vom Vorwurf der Vernachlässigung der Vereinspflichten freigesprochen.
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Von Reiner Tienken

Bokel (rt). Für den MTV Bokel hatte das Meisterschaftsspiel der Fußball-Bezirksliga 4 bei der SG Stinstedt am 31. Oktober ein Nachspiel vor dem Bezirkssportgericht. Sportrichter Rüdiger Wiegand (Rotenburg) und sein Gremium verurteilten den Gastverein wegen Verletzung seiner Vereinspflichten, der Vernachlässigung der Platzdisziplin sowie des diskriminierenden Verhaltens seiner Anhänger zu einer Geldstrafe in Höhe von 300 Euro. Die SG Stinstedt wurde als Gastgeber vom Vorwurf der Vernachlässigung der Vereinspflichten freigesprochen.

Schiedsrichter Nihat Sagir (SG Lühe) hatte einen umfangreichen Sonderbericht angefertigt. Der Unparteiische wurde demzufolge während des Spiels mehrfach von Zuschauern des MTV Bokel beleidigt und diskriminiert. Der MTV Bokel habe nichts gegen das Fehlverhalten seiner Zuschauer unternommen. Der Referee sei nach Spielende sogar tätlich angegriffen worden. Der MTV Bokel wies in seiner Stellungnahme einen tätlichen Angriff gegen den Unparteiischen von sich, räumte Beleidigungen gegenüber dem 23. Mann jedoch ein. Schiedsrichter Nihat Sagir zückte beim 3:0-Heimerfolg der SG Stinstedt gegen die Bokeler Björn Oldenstädt (Notbremse) und gegen Andy Helck (Foulspiel) die Rote Karte sowie gegen Waldemar Hamburg die Gelb-Rote Karte (Schwalbe).

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