Pennigbüttel bei Heeslingen II torlos Abwehrbollwerk sichert den Punkt

Heeslingen. Torlos endete das Duell zwischen dem Heeslinger SC II und dem SV Komet Pennigbüttel. Eigentlich hätten beide Mannschaften ein besseres Ergebnis gebrauchen können: Mit drei Punkten (Pennigbüttel) beziehungsweise vier (Heeslingen) hatten beide Teams bisher keinen guten Saisonstart erwischt.
09.09.2013, 00:00
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Von Malte Degener

Torlos endete das Duell zwischen dem Heeslinger SC II und dem SV Komet Pennigbüttel. Eigentlich hätten beide Mannschaften ein besseres Ergebnis gebrauchen können: Mit drei Punkten (Pennigbüttel) beziehungsweise vier (Heeslingen) hatten beide Teams bisher keinen guten Saisonstart erwischt. Zudem kämpft Pennigbüttel mit zahlreichen Ausfällen. Erneut mussten zwei Spieler der zweiten Herren und einer der Altherren aushelfen. Doch mit deren Leistung war Trainer Jens Sander absolut zufrieden. Auch die Abwehr zeigte erneut ihre Stärke. Lediglich bei der Chancenverwertung haperte es.

Zwar hatte Heeslingen mehr Ballbesitz, konnte damit allerdings wenig anfangen. Spätestens an der Strafraumgrenze war Pennigbüttels Abwehr zur Stelle und verhinderte konsequent Torchancen der Gastgeber. „Die Defensive um Tobias Blumenthal und David Kükelhahn hat das wirklich gut gemacht“, resümierte Trainer Jens Sander. Auch in der Offensive waren die Kometen präsent, hier scheiterte die Mannschaft allerdings im Abschluss.

So versuchte es Andreas Krohn in der 17. Minute mit einem Distanzschuss. Der segelte allerdings knapp am Tor vorbei. Eine klarere Torchance ergab sich nach der Halbzeitpause: Nach einem Pass von Fabian Kauf stand Sönke-Alexander Buck plötzlich frei vorm Heeslinger Keeper Jannis Trapp. Aus zwölf Metern verfehlte Buck jedoch das Tor knapp.

Auf Pennigbütteler Seite hielt Torwart Philip Bötjer seine Mannschaft im Spiel, vor allem gegen Ende der Partie. So fischte er knapp zehn Minuten vor Schluss einen Ball aus dem Winkel (78.). Doch häufig scheiterte Heeslingen bereits am Abwehrbollwerk der Gäste.

Mit einem Punkt sei der SV zufrieden, meinte Jens Sander nach der Partie. „Die drei Aushilfsspieler haben ihre Sache sehr gut gemacht“, fand der Trainer. „Es war ein glücklicher Punkt, aber kein unverdienter“, lautete Sanders abschließender Kommentar.

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