Schwacher VSK verliert in Oerel 1:3 Ärger mit dem Schiedsrichter

Osterholz-Scharmbeck (td). Der Kampf um die Meisterschaft in der Volleyball-Landesliga 3 der Herren scheint in diesem Jahr eine spannende Angelegenheit zu werden. Der VSK Osterholz-Scharmbeck kassierte beim TSV Oerel-Barchel mit dem 1:3 (18:25, 21:25, 25:22, 21:25) nämlich seine erste Saisonniederlage.
11.11.2015, 00:00
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Ärger mit dem Schiedsrichter
Von Tobias Dohr

Der Kampf um die Meisterschaft in der Volleyball-Landesliga 3 der Herren scheint in diesem Jahr eine spannende Angelegenheit zu werden. Der VSK Osterholz-Scharmbeck kassierte beim TSV Oerel-Barchel mit dem 1:3 (18:25, 21:25, 25:22, 21:25) nämlich seine erste Saisonniederlage. Gleichzeitig übernahm Oerel-Barchel von den Kreisstädtern die Tabellenführung. „Es war das erwartet schwere Spiel, aber die Niederlage war unnötig“, berichtete VSK-Spielertrainer Recep Divanoglu nach der Partie.

Dabei nahmen die VSK-Spieler eine Menge Frust mit auf die Heimreise, denn zu einer schwachen eigenen Leistung in Block, Annahme und Aufschlag kam noch jede Menge Ärger über den Schiedsrichter. „Ich gebe nach einer Niederlage nie den Schiedsrichtern die Schuld, aber der hat uns in jedem Satz sechs bis sieben Punkte gekostet“, sagte Divanoglu. Stein des Anstoßes war die Bewertung der Zuspiele. „Der Gegner konnte pritschen wie er wollte, es wurde nie abgepfiffen.“ Nichtsdestotrotz haderte Divanoglu auch mit dem eigenen Spiel. Nur in Satz drei blieb der VSK – dank eines Stabilität bringenden Andreas Knappe – bis zum Ende konstant. Im vierten Durchgang riss der Faden nach dem 20:20 – wie auch schon in den Sätzen eins und zwei. Divanoglu: „So viele Aufschläge wie im ersten Satz haben wir in der ganzen letzten Saison nicht verschlagen.“

VSK Osterholz-Scharmbeck: Divanoglu, Balzer, Heitmann, Kosak, Knappe, Jablonski, Ahlers, Knacke

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