Alle können

Erik Weispfennig hat von seiner Dienstreise nach Rotterdam eine Botschaft mitgebracht, die ihn beruhigt. Die Fahrer, die bei dem Sechstagerennen dort gefahren sind und ab Donnerstag auch in Bremen fahren, seien „alle gesund und munter“, sagte er.
14.01.2016, 00:00
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Von Andreas Lesch

Erik Weispfennig hat von seiner Dienstreise nach Rotterdam eine Botschaft mitgebracht, die ihn beruhigt. Die Fahrer, die bei dem Sechstagerennen dort gefahren sind und ab Donnerstag auch in Bremen fahren, seien „alle gesund und munter“, sagte er. Niemand sei am letzten Abend in Rotterdam gestürzt, niemand erkrankt. „Jetzt müssen alle nur noch gut anreisen“ – dann stehe dem Start in der ÖVB-Arena nichts mehr im Wege, so der Sportliche Leiter der Bremer Sixdays. Er habe in Rotterdam am Dienstag ein „sehr schnelles und hartes, ein wirklich spezielles Finale“ gesehen, berichtete Weispfennig. „Viele Teams haben sich gegenseitig bekriegt.“ Am Ende gewann das spanische Duo Albert Torres und Sebastian Mora; Zweite wurden Morgan Kneisky und Christian Grasmann, die auch in Bremen am Start sind, mit anderen Partnern. Für den 27 Jahre alten Mora war es der erste Sieg bei einem Sechstagerennen – und eine zusätzliche Motivation für seine nächste Aufgabe: In Bremen tritt er mit dem Niederländer Yori Havik an.

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