Scharmbeckstoteler Kegler nutzen Heimvorteil in der Landesliga AuV gibt rote Laterne ab

Landkreis Osterholz. Der AuV Scharmbeckstotel rückte dank eines sechsten Ranges auf der heimischen Bahn „Zur Börde“ in Osterholz-Scharmbeck am zweiten Spieltag der Kegel-Landesliga der Männer mit 4304 Holz vor Komet/Nordlichter vom achten auf den siebten Platz vor. Neues Schlusslicht ist der Mitaufsteiger aus der Nordoberliga, 1.
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Von Karsten Hollmann

Der AuV Scharmbeckstotel rückte dank eines sechsten Ranges auf der heimischen Bahn „Zur Börde“ in Osterholz-Scharmbeck am zweiten Spieltag der Kegel-Landesliga der Männer mit 4304 Holz vor Komet/Nordlichter vom achten auf den siebten Platz vor. Neues Schlusslicht ist der Mitaufsteiger aus der Nordoberliga, 1. KSC Leuchtenburg. Die Mannen um Kapitän Roy Töbe halten nach Platz sieben am ersten Spieltag nun die rote Laterne in den Händen.

Die Landesliga weist in dieser Saison einen neuen Modus auf. Genau wie in der Frauen-Landesliga treten nun jeweils alle Teams auf derselben Anlage an jedem Spieltag gegeneinander an. Die Zahl der einzelnen Kegler pro Team wurde von sechs auf fünf verringert.

Bester Kegler bei AuV Scharmbeckstotel am zweiten Spieltag war Ralf Cording. Der vor der Saison von Störtebeker zurückgekehrte ehemalige deutsche Meister erzielte mit 879 Holz aber auch nur ein Holz mehr als Scharmbeckstotels Mannschaftsführer Burkhard Bräunig. „Die beiden waren richtig gut drauf“, freute sich Scharmbeckstotels Ersatzkegler Gerhard Warms, der aus gesundheitlichen Gründen ins zweite Team wechselte.

Einen schlechten Tag erwischte hingegen Helmut Krüger mit seinen 835 Holz. „Helmut ist nicht so gut mit der Bahn klargekommen“, berichtete Gerhard Warms.

Thorsten Buchholz musste sich mit 854 Holz begnügen. Auch nur vier Holz mehr brachte der Neuzugang von TM Vollersode, Olaf Peter, an. „Für ihn ist es allerdings auch eine große Umstellung. Während in Vollersode und auf den meisten Bahnen in der Nordoberliga rund gekegelt wird, ist in der Landesliga häufig das schlanke Kegeln gefragt“, sage Warms.

Erfolgreichster Kegler des Keglervereins Bremen-Nord war Leuchtenburgs Roy Töbe mit 883 Holz. Ralph Bräuer von Weser Walle sowie Matthias und Marcus Trenke vom GSC Bremerhaven/Frei Weg 09 stellten jedoch mit 896, 897 beziehungsweise 895 Holz unter Beweis, dass sogar noch mehr möglich war in der Kreisstadt. Während Matthias Trenke mit 898,50 Holz im Schnitt die Einzelwertung anführt, nimmt Ralf Cording als bester AuV-Kegler hier mit einem Schnitt von 885 Holz Rang zehn ein.

Tabelle nach dem zweiten Spieltag: 1. GSC Bremerhaven/Frei Weg 09 15 Punkte/78 Zusatzpunkte; 1. Weser Walle 15/78; 3. LTS Bremerhaven II 11/62; 4. TSV Grolland 10/55; 5. ESV Bremen 7/51; 6. Komet/Nordlicher 7/47; 7. AuV Scharmbeckstotel 4/40; 8. 1. KSC Leuchtenburg 3/41 (kh)

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