Weyhe Badminton-Landesliga: Weyhe wahrt weiße Weste

Weyhe. Die Badminton-Mannschaft des SC Weyhe bleibt in der Rückrunde der Landesliga ungeschlagen. Bei der SG DJK/ESC Geestemünde mühte sie sich zu einem 5:3-Erfolg, die BSG Stotel/SFL Bremerhaven II schickte sie mit einem 7:1 nach Hause.
01.03.2017, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Niklas Golitschek

Weyhe. Die Badminton-Mannschaft des SC Weyhe bleibt in der Rückrunde der Landesliga ungeschlagen. Bei der SG DJK/ESC Geestemünde mühte sie sich zu einem 5:3-Erfolg, die BSG Stotel/SFL Bremerhaven II schickte sie mit einem 7:1 nach Hause. Weyhe eroberte dadurch Tabellenplatz zwei, der zum Aufstieg berechtigen würde. „Personell war es eng“, stellte SCW-Routinier Lothar Kattner gleichwohl fest. Kai Müscher fiel ebenso wie Kirstin Boerst krankheitsbedingt aus. Dafür sprang Kattners Schwester Silke ein, die ansonsten in der zweiten Mannschaft aufläuft.

SG DJK / ESC Geestemünde - SC Weyhe 3:5. Die Rotation in den Doppelpaarungen tat den Weyhern offensichtlich gut. „Janis Ketz und Marc Kosten wollten tauschen, weil sie zuletzt nicht so gut harmoniert haben“, erklärte Lothar Kattner. Deswegen stellte er sich im Spitzendoppel an Ketz‘ Seite, Kosten und Heinz Boerst bildeten das zweite Doppel. Beide Paarungen gewannen ihre Spiele mit 2:0, Claudia Bekedorf und Silke Kattner überließen den Punkt dagegen den Gastgebern (1:2). „Sie haben gut angefangen, aber dann wurde Silke mehr und mehr angespielt“, schilderte Kattner die Partie aus seiner Sicht. Er und Kosten gewannen ihre Einzel derweil klar mit 2:0 und bauten die Gesamtführung auf 4:1 aus. Nach Niederlagen von Ketz an Position drei und Kattner im Dameneinzel war der Vorsprung allerdings dahin. Erst durch Boersts und Bekedorfs 2:0 im Mixed war der Sieg perfekt.

SC Weyhe - BSG Stotel / SFL Bremerhaven II 7:1. Gegen das Schlusslicht hatten die Weyher deutlich weniger Probleme als zuvor beim Vorletzten. Schon aus den Doppeln gingen sie mit einem 3:0 hervor, auch wenn Kattner und Ketz Anlaufschwierigkeiten hatten. „Bei uns lief zuerst überhaupt nichts zusammen“, bestätigte Kattner. Sein Bruder und Trainer Horst Kattner ließ sich den gemeinsamen Auftritt seiner Geschwister nicht entgehen und hatte auch gleich Tipps parat. Zwar gingen alle vier Einzel über drei Sätze, doch dreimal hatten die Gastgeber das bessere Ende für sich.

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