Bammert-Team nach 33:22 mit weißer Weste Herbstmeister

Bremen-Nord (plm). Die HSG Schwanewede/Neuenkirchen II hat mit einem 33:22-Sieg über den HV Grasberg 2010 die Herbstmeisterschaft in der Handball-Kreisliga der Männer gewonnen. Die dritte Mannschaft der HSG verlor hingegen beim SV Hemelingen mit 27:35. Das Spiel zwischen dem SV Grambke-Oslebshausen IV und der SG Marßel wurde kurzfristig auf Wunsch der unter Spielermangel leidenden Gäste in den Februar verlegt. Dafür war das Team von Trainer Marcus Härtel bereits zuvor in einer Nachholpartie in Aktion gewesen.
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Von Peter Lessmann

Bremen-Nord (plm). Die HSG Schwanewede/Neuenkirchen II hat mit einem 33:22-Sieg über den HV Grasberg 2010 die Herbstmeisterschaft in der Handball-Kreisliga der Männer gewonnen. Die dritte Mannschaft der HSG verlor hingegen beim SV Hemelingen mit 27:35. Das Spiel zwischen dem SV Grambke-Oslebshausen IV und der SG Marßel wurde kurzfristig auf Wunsch der unter Spielermangel leidenden Gäste in den Februar verlegt. Dafür war das Team von Trainer Marcus Härtel bereits zuvor in einer Nachholpartie in Aktion gewesen.

HSG Schwanewede/Neuenkirchen II - HV Grasberg 33:22 (18:13): Sehr durchwachsen startete der Tabellenführer, der sich in Abwehr und Angriff zunächst schlecht bewegte. Die 7:6-Führung wurde dann aber zur Pause bis auf fünf Tore ausgebaut. Nach eine deutlichen Ansprache durch Trainer Ole Bammert steigerte sich die HSG II dann. "Das war zwar immer noch nicht überzeugend, aber wir haben insgesamt einen klaren Sieg herausgespielt", zog Bammert Bilanz. Das war allerdings nur zum Teil ein Verdienst seiner Mannschaft - genauso lag es auch an der erlahmenden Gegenwehr der Gäste.

HSG II: Morisse, Voller; Rohdenburg (8/8), Hanke (1/1), Rogner (1), Baumann (2), Lumma (4), Mark Jachens (5), Bröhldick (6), Gräbner, Matthias Blendermann, Oevermann (2), Konjevic (3), Hinrichs (1).

SV Hemelingen - HSG Schwanewede/Neuenkirchen III 35:27 (17:17): Am Ende ärgerte sich HSG-Coach Rainer Schulze, denn sein Team brach in den letzten zehn Minuten ein und hatte dem Tempospiel des SVH da nichts mehr entgegenzusetzen. Dabei hatten die "Schwäne" einen 4:6-Rückstand in eine 13:9-Führung umgewandelt, ehe die Gastgeber kurz vor der Pause den schwächelnden Gegner in Griff bekamen. Auch nach dem Wechsel zeigten die Gäste großen Willen, verkürzten nach 22:26 noch einmal auf 27:28, um am Ende doch mit leeren Händen dazustehen. "Wir sind gnadenlos ausgekontert worden.", sagte Schulze hinterher.

HSG III: Eilers, Hamann; Felgenhauer, Kroog (4/1), Lars Jachens, Behrmann (6), Scholz (1), Morisse (1), Schwarzer (8), Hagenbeck (1), Mirko Schulze (3), Wolff (3).

SG Marßel - ATSV Habenhausen III 20:36 (6:16): Die Marßeler können sich nach wie vor nicht vom Tabellenende lösen. In einer durchaus fairen Partie waren die Unparteiischen nach Ansicht beider Trainer überfordert, trafen mehr als einmal unglückliche Entscheidungen. Erst in der Schlussphase der Partie gelang es den Gastgebern doch noch, das eine oder andere Tor zu erzielen. "Da waren wir endlich etwas entschlossener, obwohl wir auch in Unterzahl agierten", stellte SGM-Coach Marcus Härtel fest.

SG Marßel: Wildner; Schröder (2), Langer (4), Wördemann, Härtel (n.e.), Grüner, Delvendahl (6), Worthmann (4), Jens Fedderwitz (1/1), Allerheiligen (1), Mike Fedderwitz (2/1), Laabs.

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