D-Jugend-Handballer der HSG Delmenhorst bei Mini-EM in Hannover dabei/"Viele positive Eindrücke" Barkemeyer führt "Slowenien" auf Rang elf

Hannover·Delmenhorst. Zu jedem handballerischen Großereignis wie Welt- oder Europameisterschaften der Männer richtet der TSV Anderten seit mehreren Jahren ein Parallelturnier für D-Jugendliche (zwölf Jahre und jünger) aus. So auch in diesem Jahr - zur Europameisterschaft in Serbien. Während der Verein aus Hannover zu Beginn seines Engagements froh war, wenn genügend Mannschaften dabei waren, gibt es mittlerweile mehr Anmeldungen aus ganz Deutschland als Plätze. Bisher immer mit dabei: Die HSG Delmenhorst, die auf namhafte Kontrahenten traf.
21.01.2012, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von GUNNAR SCHÄFER

Hannover·Delmenhorst. Zu jedem handballerischen Großereignis wie Welt- oder Europameisterschaften der Männer richtet der TSV Anderten seit mehreren Jahren ein Parallelturnier für D-Jugendliche (zwölf Jahre und jünger) aus. So auch in diesem Jahr - zur Europameisterschaft in Serbien. Während der Verein aus Hannover zu Beginn seines Engagements froh war, wenn genügend Mannschaften dabei waren, gibt es mittlerweile mehr Anmeldungen aus ganz Deutschland als Plätze. Bisher immer mit dabei: Die HSG Delmenhorst, die auf namhafte Kontrahenten traf.

In diesem Jahr nahmen beispielsweise die Nachwuchsteams der Füchse Berlin, des TBV Lemgo und der SG Flensburg/Handewitt teil. Der Kontakt der Delmenhorster zu den Turnierverantwortlichen kam damals über Jugendtrainer Florian Bogun zustande, der während seines Lehramtsstudiums in der Landeshauptstadt als Trainer tätig war.

In diesem Jahr waren Trainer Stephan Barkemeyer und sein Betreuer Michael Heinzel mit zwölf Spielern des Doppeljahrgangs 1999/2000 sowie zahlreichen Eltern nach Hannover gefahren. Die Delmenhorster trafen als "Team Slowenien" in der Vorrundengruppe D auf Kroatien (SG Eintracht Berlin), Norwegen (HSG Grönegau-Melle) und Island (TSV Anderten II). Die Barkemeyer-Schützlinge verloren deutlich gegen Norwegen (4:15) und Kroatien (1:14), zogen aber nach einem 16:13-Erfolg über Island als Gruppendritter in die Hauptrunde ein.

Dort warteten dann die drei erstplatzierten Teams der Gruppe C. Das Auftaktspiel gegen Spanien (HG Erlangen) gewannen die Delmenhorster zwar mit 11:4, doch die Partien gegen Frankreich (TSV Anderten) und Russland (CVJM Rödinghausen) gingen mit 6:8 beziehungsweise 4:14 verloren, sodass schließlich der elfte Platz heraussprang. "Europameister" wurde am Ende souverän Kroatien - sprich die SG Eintracht Berlin.

Trotz der hinteren Platzierung seiner Mannschaft war Coach Barkemeyer nicht unzufrieden: "Die Organisation und die Atmosphäre waren wieder top. Auch die Spieler haben viele positive Eindrücke mitgenommen."

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