2. Basketball-Bundesliga Pro A Das Scheitern der Eisbären

Der erhoffte Effekt des Trainerwechsels ist ohne Wirkung verpufft: Die Eisbären Bremerhaven verloren auch das wichtige Heimspiel gegen Paderborn, die Saison ist kaum noch zu retten.
13.03.2022, 19:26
Lesedauer: 3 Min
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Das Scheitern der Eisbären
Von Frank Büter

Die Szene aus der 14. Minute ließ tief blicken ins Teamgefüge der Eisbären Bremerhaven. Im so wichtigen Heimspiel gegen den Play-off-Mitbewerber Baskets Paderborn lagen die Zweitliga-Basketballer aus der Seestadt mit 24:35 in Rückstand, als Interimstrainer Allen Ray Smith eine Auszeit nahm. Das Team kam zusammen, alle redeten drauflos – und irgendwie hatte man dabei das Gefühl, niemand würde jemandem auch nur ansatzweise zuhören. Bis es plötzlich laut wurde und Smith sich Gehör verschaffte. Inwieweit der nach der Entlassung von Michael Mai vom Assistenten zum Headcoach beförderte Amerikaner die Mannschaft aber wirklich erreicht, ist fraglich. Sportlich jedenfalls humpeln die Eisbären ihrem Anspruch weiter deutlich hinterher. Gegen Paderborn gab es eine verdiente 80:87 (38:51)-Pleite und die Gewissheit: Der durch den Trainerwechsel erhoffte Effekt ist an diesem Sonntag vollends verpufft.

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