Basketball Zuschauerrekord im deutschen Basketball

Frankfurt/Main. Mit knapp 1,5 Millionen Zuschauern hat die Basketball-Bundesliga (BBL) in der abgelaufenen Saison so viele Menschen wie noch nie in die Arenen gelockt.
12.06.2012, 15:30
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Frankfurt/Main. Mit knapp 1,5 Millionen Zuschauern hat die Basketball-Bundesliga (BBL) in der abgelaufenen Saison so viele Menschen wie noch nie in die Arenen gelockt.

Im Schnitt kamen 4 422 Fans zu den Spielen, insgesamt stieg die Zuschauerzahl um gut neun Prozent auf 1 463 802, wie die BBL mitteilte. Die meisten Besucher hatte Alba Berlin mit 10 920 Fans pro Spiel. Meister Bamberg kam auf 6 797 Zuschauer, Liga-Neuling FC Bayern München auf 6 177.

Auf dem Spielfeld standen die deutschen Spieler länger auf dem Parkett als noch in der Vorsaison. Gut ein Viertel der gesamten Einsatzzeit (25,2 Prozent) entfiel auf Korbjäger mit deutschem Pass, zuletzt waren es 23,5 Prozent gewesen. Durch eine verschärfte Quotenregelung dürfte der Anteil in der kommenden Saison weiter steigen: Dann dürfen in den maximal 12 Spieler großen Kadern nur noch höchstens sechs Ausländer stehen - bislang waren es sieben.

Die Quote zeige, dass die Förderung des heimischen Nachwuchses der Liga wichtig sei, erklärte BBL-Geschäftsführer Jan Pommer. "Wir erwarten aber auch von den jungen Spielern, dass sie diese Chance ergreifen und die Quote sich nicht zu einer Komfortzone entwickelt." (dpa)

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