FRAUEN: HSG HUDE/FALKENBURG

Baustelle auf Linksaußen

3. Liga: Die Lage im Kampf gegen den Abstieg ist derart aussichtslos, dass sie bei der HSG Hude/Falkenburg inzwischen dazu übergegangen sind, sich auf die positiven Aspekte zu konzentrieren.
19.03.2016, 00:00
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3. Liga: Die Lage im Kampf gegen den Abstieg ist derart aussichtslos, dass sie bei der HSG Hude/Falkenburg inzwischen dazu übergegangen sind, sich auf die positiven Aspekte zu konzentrieren. Laut Trainer Dean Schmidt sei die Enttäuschung über die jüngste und äußerst knappe 21:22-Pleite bei der TSG Wismar schnell der Freude darüber gewichen, „dass wir in dem Spiel gesehen haben, dass wir in dieser Liga mithalten können“. Nächster Gegner der Huderinnen ist am morgigen Sonntag nun die Bundesliga-Reserve des Buxtehuder SV, gegen die es im Hinspiel eine klare 23:32-Niederlage gab. „Bei Buxtehude weiß man nie, was einen erwartet“, sagt Schmidt. „Es kann sein, dass fast nur A-Jugendliche auflaufen, es kann aber auch sein, dass plötzlich Spielerinnen aus der Bundesliga im Kader stehen.“ Da der Gegner also kaum auszurechnen ist, will sich der Huder Trainer lieber auf seine eigene Mannschaft konzentrieren. „Auf Linksaußen haben wir im Moment noch eine Baustelle“, erklärt er. Janna Müller (privat verhindert) und Zugang Sylvia Szymczyk (Knieprobleme) fallen aus. Auch Svenja Stapoisky (Achillessehne) und Pia Möller (Knie) sind keine Optionen. „Schon im Training war der Kader nur sehr klein“, berichtet Schmidt, der allerdings nichts anderes gewohnt ist, seit er in Hude arbeitet. „Die Stimmung in der Mannschaft ist trotz allem sehr gut.“

DCO

Morgen, 16.30 Uhr, Halle Huder Bach

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