Neuling Stuhr diktiert die Tischtennis-Bezirksklasse nach Belieben Beeindruckend souverän

Stuhr. Mit Riesenschritten eilen die Tischtennis-Herren des TV Stuhr Richtung inoffizielle Herbstmeisterschaft in der 1. Bezirksklasse 8. Auch die schwere Hürde beim Ortsnachbarn TuS Varrel haben sie auf erstaunlich souveräne Weise mit 9:3 genommen. Damit bleiben die Stuhrer Spitzenreiter mit der makellosen Bilanz von 14:0 Punkten.
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Von FRITZ EHLERS

Stuhr. Mit Riesenschritten eilen die Tischtennis-Herren des TV Stuhr Richtung inoffizielle Herbstmeisterschaft in der 1. Bezirksklasse 8. Auch die schwere Hürde beim Ortsnachbarn TuS Varrel haben sie auf erstaunlich souveräne Weise mit 9:3 genommen. Damit bleiben die Stuhrer Spitzenreiter mit der makellosen Bilanz von 14:0 Punkten.

Die von Beginn an ziemlich chancenlosen Gastgeber ließen während des gesamten Spielzeit von ihrer ansonsten so gefürchteten Heimstärke nichts aufblitzen, was wiederum nicht nur auf das Fehlen ihrer etatmäßigen Nummer drei Peter Grabsch zurückzuführen sein kann, der diesmal vom routinierten Abwehrstrategen Klaus Feierabend aus der zweiten Mannschaft vertreten wurde.

Sollten die Stuhrer, immerhin ein Aufsteiger, auch am nächsten Freitag, 11. November, mit einem Sieg in eigener Halle über den TSV Bassum (zurzeit 8:2 Punkte) aufwarten und damit den ärgsten Verfolger abschütteln, dürfte einem verlustpunktfreiem Durchmarsch nichts mehr im Wege stehen. Anschließend warten nämlich zwei auf dem Papier leichtere Duelle gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenregion auf den TV Stuhr.

Die in bester Besetzung angetretenen Gäste nahmen von Beginn an das Heft des Handelns in die Hand. Volker Böhner/Sascha Adams ließen Klaus Lemcke/Ralph Kühn in drei Sätzen nicht den Hauch einer Chance, und das Vater-Sohn-Duo Klaus und Florian Krabbe kämpfte Helmut Killig/Ferdinand Boland im fünften Satz mit 11:7 nieder. Im Doppel drei triumphierte jedoch die zusammengewürfelte Varreler Paarung Michael Rautenberg/Klaus Feierabend mit 3:2 über Ronny Köhler/Christoph Kathmann.

In den folgenden Einzeln besaßen die spielerisch klar überlegenen Gäste eindeutig das Übergewicht. Lediglich Ralph Kühn in der Mitte mit einem 3:1-Erfolg über den jungen Florian Krabbe und Ferdinand Boland im unteren Paarkreuz mit einem schwer erkämpften Fünfsatzsieg über Nachwuchsmann Christoph Kathmann betrieben noch etwas Ergebniskosmetik für die Varreler, was aber allenfalls für Statistiker von Interesse sein dürfte.

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